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Zukunft statt Entlassungen

Conti, Mahle, Schaeffler, MAN - jeden Tag kündigen Unternehmen Jobabbau an. „Wegen Corona“, heißt es. Doch viele Arbeitgeber nutzen Corona einfach aus: Abbauen, Schließen, Verlagern - mehr Profit herausholen. Beschäftigte und IG Metall wehren sich. Alle News hier in unserem Ticker.


Unsere Ziele: Die Corona-Krise ohne Entlassungen überwinden. Dabei Einkommen und Kaufkraft sichern. Und die Transformation, die Digitalisierung sowie den Umstieg auf Elektroautos mitgestalten, so dass wir auch in Zukunft noch gute Arbeit haben.

 

28.10.2020 (heute)

Werft-Beschäftigte demonstrieren in Kiel für ihre Zukunft

Aktionstag an der KüsteWerft-Beschäftigte demonstrieren für ihre Zukunft

Werft-Beschäftigte demonstrieren in Kiel für ihre Zukunft

300 Beschäftigte haben in Kiel für die Zukunft des Schiffbaus demonstriert. Die Werften sind besonders von der Krise betroffen. Die IG Metall fordert ein Spitzengespräch mit Politik und Arbeitgebern.

„Jetzt brauchen wir endlich Klarheit über Aufträge der Marine und anderer Behörden, um den Schiffbau in Schleswig-Holstein und im Norden zu retten“, erklärt IG Metall-Bezirksleiter Daniel Friedrich. Er sieht zudem die Unternehmen gefordert, um Arbeitsplätze und Standorte zu erhalten. „Auch die Gesellschafter müssen ihre Beiträge leisten. Die Lasten der Krise dürfen nicht allein von den Beschäftigten und dem Staat getragen werden.“

Mehr auf der Internetseite der IG Metall Küste

20.10.2020

Mitten in Regensburgs Innenstadt an der Steinernen Brücke haben Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall, und Jürgen Scholz als Erster Bevollmächtigte der IG Metall Regensburg ein Postulat zur Zukunft der Arbeit an die Oberbürgermeisterin der Stadt übergeben.

Kampf um BeschäftigungssicherungIG Metall Regensburg feiert Abschluss der Aktionswoche laut und entschlossen

Mitten in Regensburgs Innenstadt an der Steinernen Brücke haben Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall, und Jürgen Scholz als Erster Bevollmächtigte der IG Metall Regensburg ein Postulat zur Zukunft der Arbeit an die Oberbürgermeisterin der Stadt übergeben.

Mit einem lauten Knall ist die bayerische Aktionswoche der IG Metall in Regensburg am Freitag zu Ende gegangen. Mitten in der Innenstadt an der Steinernen Brücke hat Jürgen Scholz als Erster Bevollmächtigte der IG Metall Regensburg ein Postulat zur Zukunft der Arbeit an die Oberbürgermeisterin der Stadt übergeben.

Während die Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und die Zweite Bevollmächtigten der IG Metall, Christiane Benner, den Forderungskatalog unterschrieben, rollten sich Banner an der Brücke aus, begleitet von lauten Bengalos und Tröten.

Die Metallerinnen und Metaller fordern in ihrem Postulat gesicherte Beschäftigung durch Kurzarbeit und dass betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden. Auch die Übernahme von Ausbildungsplätzen soll gewährleistet sein. Neben dem Autozulieferer Continental gibt es noch weitere Unternehmen in Regensburg und der Umgebung, die mit massiven Einsparungen und Arbeitsplatzabbau drohen. Bis zu 2100 Jobs könnten hierdurch in Regensburg verloren gehen.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz im Anschluss an die Aktion wendeten sich Jürgen Scholz, Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Christiane Benner daher direkt an die anwesenden Vertreter der Betriebe. Die erfolgreich abgeschlossene Aktionswoche in Bayern mit insgesamt über 17 000 Beschäftigten zeigt ganz im Sprachgebrauch der Bayern: „Wenn mia zusammenhaltn is ois möglich!“

15.10.2020

Metaller mit Masken protestieren mit Schildern gegen Stellenabbau

Aktionswoche der IG Metall BayernBeschäftigte demonstrieren für sichere Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven

Metaller mit Masken protestieren mit Schildern gegen Stellenabbau

75 Aktionen mit 150 Betrieben und 15000 Beschäftigten, Demos, Menschenketten. Die IG Metall Bayern macht mit ihrer Aktionswoche „Fairwandel statt Zukunftsangst“ Druck für sichere Arbeitsplätze – und Investitionen in Zukunftstechnologien.

Überall in Bayern demonstrieren in dieser Woche Beschäftigte für sichere Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven. Bei 75 Aktionen mit 150 beteiligten Betrieben protestieren in der Aktionswoche "Fairwandel statt Zukunftsangst" der IG Metall Bayern rund 15 000 Beschäftigte gegen die Stellenabbaupläne der Unternehmen. Sie fordern Investitionen in die Zukunft der bayerischen Standorte.

Mehr dazu auf der Internetseite der IG Metall Bayern

14.10.2020

Kampf um Jobs bei Wilvorst Herrenmoden

Zukunft oder Widerstand Kampf um Jobs bei Wilvorst Herrenmoden

Kampf um Jobs bei Wilvorst Herrenmoden

Sie haben einen Sarg gebastelt, in dem sie ihr 104 Jahre altes Werk symbolisch zu Grabe tragen. So nicht. Sie kämpfen um ihre Arbeitsplätze – mit einer Demo vor dem Tor. Der Herrenanzughersteller Wilvorst will die Produktion am Stammsitz Northeim / Niedersachsen mit 220 Beschäftigten schließen und in Billiglohnländer verlagern. Weil‘s halt billiger ist. Und wegen Corona natürlich.

Seit März sind die Beschäftigten in Northeim in Kurzarbeit. Die Produktion steht seit Juli still. „Kurzarbeit Null“, subventioniert von der Arbeitsagentur. Aufträge gehen nur noch ins Ausland.

Die IG Metall und der Betriebsrat fordern seit langem vom Arbeitgeber ein Zukunftskonzept für den Standort Northeim. Gemeinsam mit Beratern haben sie ein Alternativkonzept entwickelt.

„Statt Kahlschlag sollten sie endlich tragfähige Ideen entwickeln“, fordert Bianka Berlin von der IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz. „Unser Alternativkonzept sieht ein Exzellenzzentrum Northeim vor, mit Maßanfertigung, Muster- und Anlauffertigung. Wir haben es heute der Geschäftsführung übergeben.“

28.09.2020

Norma-Beschäftigte wehren sich gegen den geplanten Arbeitsplatzabbau

NORMA-STANDORT IN MAINTAL GESICHERTErfolgreicher Kampf um den Erhalt der Arbeitsplätze

Norma-Beschäftigte wehren sich gegen den geplanten Arbeitsplatzabbau

Der Kampf hat sich gelohnt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag konnten sich IG Metall und die Geschäftsführung von Norma auf einen Zukunfts-, Transformations- und Sozialtarifvertrag einigen. Der angekündigte Kahlschlag ist vom Tisch. Die Gremien der IG Metall werden über den Kompromiss beraten.

23.09.2020

Conti-Beschäftigte protestieren in Frankfurt gegen geplanten Stellenabbau

CONTI-AKTION IN FRANKFURTConti-Beschäftigte umzingeln Frankfurter Börse

Conti-Beschäftigte protestieren in Frankfurt gegen geplanten Stellenabbau

Nicht Aktionäre, sondern die Beschäftigten haben Conti erfolgreich gemacht. Daran haben die Conti-Beschäftigten mit einer Aktion in Frankfurt ihren Vorstand erinnert.

18.09.2020

Wehende IG Metall-Fahnen.

MAHLE WILL 7600 STELLEN STREICHEN„Wir wollen Übergang, nicht Niedergang“

Wehende IG Metall-Fahnen.

Autozulieferer Mahle will sein Sparprogramm verschärfen. Die IG Metall betont, dass es auch ohne Entlassungen gehen muss, denn die Tarifverträge bieten genügend Alternativen. Auch sollen die Beschäftigten nicht ausbaden müssen, dass die Geschäftsführung ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat.

16.09.2020

Beschäftigte von Schaeffler wehren sich am bundesweitem Aktionstag gegen geplanten Stellenabbau

GEMEINSAM AUS DER CORONA-KRISEGemeinsam gegen Schaefflers Abbaupläne

Beschäftigte von Schaeffler wehren sich am bundesweitem Aktionstag gegen geplanten Stellenabbau

4400 Stellen will Schaeffler abbauen. Dagegen gehen die Beschäftigten auf die Straße. Die IG Metall mahnt den Konzern an, auf Kurzarbeit und Arbeitszeitverkürzung zu setzen, statt Stellen zu streichen.

01.09.2020

Der IG Metall-Bezirk Nordrhein-Westfalen veranstaltet ein Auto-Konzert

AKTIONSWOCHE DER IG METALL NORDRHEIN-WESTFALENIG Metall NRW demonstriert im Autokino für sichere Arbeitsplätze

Der IG Metall-Bezirk Nordrhein-Westfalen veranstaltet ein Auto-Konzert

Jobabbau verhindern – und gemeinsam „stark aus der Krise“ kommen. Dafür demonstrierten hunderte Betriebsräte und Vertrauensleute der IG Metall NRW in einem Autokino. Für die anstehenden Auseinandersetzungen um die Arbeitsplätze wollen sie nun verstärkt Mitglieder für die IG Metall gewinnen.

31.08.2020

Beschäftigte von Continental demonstrieren in Babenhausen gegen geplante Standortschließung

Zukunft oder WiderstandJetzt Jobs sichern!

Beschäftigte von Continental demonstrieren in Babenhausen gegen geplante Standortschließung

Quer durch die Metallindustrie überbieten sich Unternehmen mit der Ankündigung von Arbeitsplatzabbau. Doch genauso breit ist der Widerstand. Die Alternative zum Konzept des Kaputtsparens der Arbeitgeber: Zukunftspläne und neue Produkte.