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Irene Schulz

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Initiative Respekt! setzt Zeichen gegen Rassismus und für Menschlichkeit

"Solidarität und Zusammenhalt sind der Kitt der Gesellschaft"

16.12.2016 Ι Die Initiative Respekt! lebt. IG Metall-Vorstandsmitglied Irene Schulz erklärt im Interview, was die Initiative leistet und wie man Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Respekt, Menschlichkeit und Vielfalt setzen kann. mehr...
Ergun Lümali, Betriebsratsvorsitzender von Daimler Sindelfingen; Foto: Frank Rumpenhorst

Ergun Lümali, Betriebsratsvorsitzender von Daimler Sindelfingen

"Deutschland ist ein Einwanderungsland"

23.03.2016 Ι Migration prägt die Vielfalt in Deutschland. Aus welchen Fehlern der Vergangenheit aber sollten Politik und Wirtschaft lernen und wie kann Integration besser gelingen? Dazu äußert sich der Betriebsratsvorsitzende am Daimler-Standort Sindelfingen, Ergun Lümali, im Interview. mehr...
Interview: Demokratieforscher Hensel zur AFD; Foto: demokratie-goettingen.de

Interview: Demokratieforscher Hensel zur AfD

Für kleine Leute nichts anzubieten

18.03.2016 Ι Der Göttinger Demokratieforscher Alexander Hensel hat sich vor den drei Landtagswahlen intensiv mit der AfD und ihren Positionen befasst. Im Interview erklärt Hensel, welche Wählerschichten die AfD ansprechen konnte. mehr...
Foto: Sultan Amini

Sultan Amini ist unsere Respekt-Person im Dezember 2015

Ehrenamt ist, sich für etwas verantwortlich zu fühlen

11.12.2015 Ι Sultan Amini floh 1984 mitten im Krieg zwischen der Sowjetunion und Afghanistan aus seiner Heimat. In Deutschland konnte er Fuß fassen, Informatik studieren und fand im Rahmen seiner Tätigkeit für die IG Metall sein Ehrenamt: Seit 2003 unterstützt er die afghanische Gewerkschaft "National Union of Afghanistan Workers Employees" (NUAWE) in der Bildungsarbeit und beim Aufbau von Strukturen. mehr...
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Monika Müller-Bertrand ist Respekt-Person im November 2015

Ehrenamt ist, Schwächeren eine Stimme zu geben

04.12.2015 Ι Für Monika Müller-Bertrand ist es eine Selbstverständlichkeit in der Gewerkschaft zu sein. Schon ihr Großvater war aktiv und später dann auch ihr Vater. Er nahm seine "Große" immer auf die 1. Mai Kundgebung mit. "Ich war die Älteste von drei Mädchen und meine Eltern haben mir vermittelt, dass ich auch als Frau alles machen und erreichen kann, wenn ich nur will", sagt sie. Dieser innere Kompass hat sie um viele Hindernisse gelotst. mehr...
Winfried Sicklinger ist Respekt-Person im Oktober 2015

Winfried Sicklinger ist Respekt-Person im Oktober 2015

Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit vorleben

10.11.2015 Ι Winfried Sicklinger engagiert sich als Vertrauensmann im Betrieb und in seiner Freizeit als Fußballtrainer. In beiden Ehrenämtern möchte er Werte wie Solidarität und Menschlichkeit vermitteln. Der Metaller lebt in Fürstenstein bei Passau und macht sich dort besonders stark für Geflüchtete und ihre Integration im Betrieb und in der Gemeinde. mehr...
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Extremismus

Von Juristen erklärt: Wann aus Hetze eine Straftat wird

26.10.2015 Ι Hetze, Verleumdung, Hass: In der Diskussion über Flüchtlinge fallen bei manchen Menschen alle Hemmungen. Einige überschreiten sogar die Grenze zur Straftat. Wir erklären, wo Meinungsäußerung endet und Volksverhetzung beginnt - und welche Strafen darauf stehen. mehr...

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Ansprechpartner

Verónica Romanowski
IG Metall Vorstand     
Gewerkschaftliche Bildungsarbeit
Tel.: 069 / 6693-2119

Respekt! Das Video

jupo_mach_meinen_kumpel_nicht_an
Mach meinen Kumpel nicht an!
Der Kumpelverein ist eine der ältesten antirassistischen Organisationen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren ist er Teil des gewerkschaftlichen Engagements gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus. Die abwehrende gelbe Hand etablierte sich als bundesweites Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus.
Interkultureller Rat
Interkultureller Rat in Deutschland

Im Interkulturellen Rat arbeiten seit seiner Gründung im Jahre 1994 Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität sowie aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Religionsgemeinschaften, Migranten- und Menschenrechtsorganisationen, Kommunen und staatlichen Stellen, Medien, Wissenschaft und Sport zusammen.

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