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03.03.2015 Ι Last but not least: Tarifergebnis in Sachsen-Anhalt

Mit dem Tarifabschluss in Sachsen-Anhalt haben jetzt alle übernommen

Die Metall- und Elektrobeschäftigten in Sachsen-Anhalt erhalten ab April 3,4 Prozent mehr Geld und für Januar bis März 150 Euro. Der heute vereinbarte Tarifabschluss sieht außerdem weiterhin die Altersteilzeit vor, die ohne substanzielle Veränderungen fortgesetzt wird, sowie der Einstieg in die Bildungsteilzeit. IG Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine wertete das Ergebnis als guten Kompromiss: "Das ist ein anständiges Tarifpaket, für das die Beschäftigten laut und eindrucksvoll gestritten haben."

02.03.2015 Ι Tarifergebnis Osnabrück-Emsland

Für Osnabrücker Metallerinnen und Metaller gibt's ebenfalls mehr

Die Metallerinnen und Metaller in der Region Osnabrück erhalten ab April ebenfalls 3,4 Prozent mehr Geld und einmalig 150 Euro. Nach dem heute vereinbarten Tarifergebnis wurde außerdem die Altersteilzeit in ihrer bestehenden Substanz fortgeschrieben und der Einstieg in eine Bildungsteilzeit eingefädelt. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. März 2016.

27.02.2015 Ι Tarifabschluss Niedersachsen

Pilotabschluss auch in Niedersachsen übernommen

Für die rund 75 000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie Niedersachsen ist ein Tarifergebnis erzielt worden: 3,4 Prozent mehr Geld, Altersteilzeit und ein Einstieg in die Bildungsteilzeit. Hartmut Meine, Bezirksleiter Niedersachsen bewertete das Tarifergebnis als guten Kompromiss: "Sicherlich haben wir uns bezüglich der Bildungsteilzeit mehr gewünscht, dennoch kann sich das Tarifergebnis sehen lassen und wird keinen Betrieb existenziell belasten. Im Gegenteil," so Meine weiter, "die deutliche Reallohnsteigerung stärkt die Kaufkraft der Beschäftigten. Das wirkt sich neben dem niedrigen Ölpreis und dem für die Exportwirtschaft günstigen Eurokurs zusätzlich positiv aus." Mehr als 70 000 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie haben sich in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt an Warnstreiks beteiligt, um ein gutes Tarifergebnis zu erzielen.

26.02.2015 Ι Tarifabschluss in Berlin und Brandenburg

Geschafft: Jetzt auch mehr für Berliner und Brandenburger

Für die Metallerinnen und Metaller in Berlin und Brandenburg gibt es jetzt ebenfalls einen Tarifabschluss: Dieser beinhaltet die Ergebnisse des Pilotabschlusses und sieht ebenfalls ab April ein Einkommensplus von 3,4 Prozent vor sowie eine Einmalzahlung von 150 Euro. Außerdem gilt eine neue Altersteilzeit und ein neuer Tarifvertrag Bildung. Das Tarifergebnis, das die IG Metall mit dem Arbeitgeberverband VME erzielt hat, gilt für etwa 110 000 Beschäftigte der Metall- und Elektrobetriebe in Berlin, Brandenburg und zum Teil auch in Sachsen. IG Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel lobte den Abschluss als einen "gelungenen Kompromiss mit positiver Wirkung für die Zukunftsfähigkeit der Branche." Die IG Metall sei mit drei anspruchsvollen Themen angetreten und habe auch zu allen ein Ergebnis erreicht. Das Ergebnis bringe den Beschäftigten einen spürbaren Einkommenszuwachs, der sie am erarbeiteten Erfolg der Unternehmen beteiligt. Als einen großen Fortschritt wertete Höbel den Einstieg in eine geförderte Bildungsteilzeit. "Die Arbeitgeber haben sich monatelang gegen die persönliche Weiterbildung gestemmt und mussten am Ende ihre Blockade räumen, weil sie auf dem Holzweg waren", so Höbel. Für An- und Ungelernte sieht der Tarifvertrag vor, auf Basis eines festgestellten Bedarfs, Programme für berufsqualifizierende Abschlüsse anzubieten.

26.02.2015 Ι Übernahme des Pilotabschlusses in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie

Verhandlungsergebnis an der Küste erreicht 

IG Metall und der Arbeitgeberverband Nordmetall haben sich auf ein Verhandlungsergebnis geeinigt. Auch die 140 000 Beschäftigten der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie erhalten ab April 3,4 Prozent mehr Geld und eine Einmalzahlung für die Monate Januar bis März. Die Auszubildenden bekommen einmalig 55 Euro mehr. Außerdem wurde die Altersteilzeit gesichert und die Aufstockungsbeiträge für Beschäftigte in unteren Entgeltgruppen erhöht. Die Regelungen zur Weiterbildung sehen einen erstreitbaren Zugang auf persönliche berufliche Qualifizierung der Beschäftigten sowie ein Bildungskonto vor. Dieses soll eine finanziell abgesicherte Weiterbildung ermöglichen. Zum Einlenken waren die Arbeitgeber erst nach massiven Warnstreiks bereit. Allein im Bezirk Küste hatten sich rund 64 300 Metallerinnen und Metaller an Aktionen beteiligt. Meinhard Geiken, Bezirksleiter Küste, sagte: "Nur weil die Beschäftigten bereit waren, für die Forderungen auch länger die Arbeit nieder zu legen, war eine Lösung am Verhandlungstisch möglich".

26.02.2015 Ι Tarifergebnis für Metall- und Elektroindustrie in Thüringen

Metallerinnen und Metaller in Thüringen bekommen mehr

Die Tarifparteien in Thüringen haben den Metall-Abschluss aus Baden-Württemberg in den Hauptpunkten übernommen sowie Inhalte vom NRW-Ergebnis zur Bildung. Danach können sich die 20 000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Thüringen auf ein Einkommensplus von 3,4 Prozent sowie einmalig 150 Euro freuen. Außerdem gilt ab April eine verbesserte Altersteilzeit und ein neuer Tarifvertrag Bildung.

25.02.2015 Ι Übernahme des Pilotabschlusses in Sachsen

Tarifergebnis für Metallerinnen und Metaller in Sachsen erreicht

Für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen haben die IG Metall und der Arbeitgeberverband VSME in Chemnitz ein Ergebnis erreicht. Dieses sieht ebenfalls ein Einkommensplus von 3,4 Prozent ab April vor. Für die ersten drei Monate gibt es im März einmalig 150 Euro. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. März 2016. Außerdem gilt ab April ein neuer Tarifvertrag zum flexiblen Übergang in die Rente, der auch in Zukunft vier Prozent der Beschäftigten den vorzeitigen Ausstieg ermöglicht. Die neue Altersteilzeit wird an das neue Rentengesetz angepasst. Beschäftigte in den unteren Entgeltgruppen profitieren von den höheren Aufstockungsbeträgen. IG Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel wertete den Tarifabschluss als einen "Kompromiss mit Augenmaß, bei dem alle drei Themen ein ordentliches Ergebnis brachten". In Absprache der Betriebsparteien hätten Beschäftigte künftig einen Anspruch auf Freistellung für Bildung sowie auf finanzielle Förderung der Maßnahme analog zur Altersteilzeit. Der Kompromiss beinhalte einen neuen "Tarifvertrag Bildung" mit Regelungen auf Basis der in Nordrhein-Westfalen ausgehandelten Lösung.

25.02.2015 Ι Tarifergebnis für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Zukunftsweisender Abschluss für die Mittelgruppe vereinbart

3,4 Prozent mehr Geld, Verbesserungen bei der Altersteilzeit und ein Einstieg in eine neue Bildungsteilzeit - das hat die IG Metall auch für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland heute vereinbart. "Mit dem Tarifergebnis hat die IG Metall zu allen drei Elementen ihres Forderungspaketes drei gute Ergebnisse erzielt", erklärte Armin Schild, Bezirksleiter für die Mittelgruppe. Geholfen hat hier sicherlich die hohe Beteiligung an Warnstreiks. "Das Tarifergebnis sichert vor allem in den qualitativen Elementen einen Einstieg in ein neues Verständnis von Flexibilität der Arbeitszeit, die wir mittelfristig  weiter voranbringen wollen. Die 3,4 Prozent sind einfach gut. Alle reden davon, dass in Deutschland Tarifentgelte steigen sollen. Die IG Metall macht das und stellt damit die Beteiligung der Beschäftigten am Erfolg, den sie selbst erwirtschaftet haben, sicher. Das ist ein deutliches reales Plus und ein Erfolg der IG Metall, so Schild. Die Tarifkommission wird am Freitag über das Tarifergebnis abstimmen.

24.02.2015 Ι Tarifergebnis für die Metall- und Elektroindustrie in Bayern

Tarifabschluss für die bayrische Metallindustrie erzielt

3,4 Prozent Entgelterhöhung, verbesserte Altersteilzeit und guter Einstieg in die Bildungsteilzeit - die IG Metall Bayern hat sich heute in der vierten Tarifverhandlung mit dem Arbeitgeberverband vbm auf einen Tarifabschluss für die bayerische Metall- und Elektroindustrie geeinigt. Grundlage für dieses Ergebnis ist der am Vortag in Baden-Württemberg erzielte Pilotabschluss, der ab April 3,4 Prozent mehr Geld bringt sowie ein Einmalbetrag für Januar bis März 2015, eine neue tarifliche Altersteilzeit mit Verbesserungen vor allem für untere Einkommensgruppen und den Einstieg in eine Bildungsteilzeit vorsieht. Vor allem im letzten Punkt bestanden bis zuletzt unterschiedliche Auffassungen. Jürgen Wechsler, Bezirksleiter der IG Metall für Bayern wertete das Ergebnis positiv. Er betonte, dass dieses Ergebnis nicht ohne den Rückhalt in den Betrieben der bayerischen Metall- und Elektroindustrie möglich gewesen wäre. Er sagte: "Seit Mitte Januar haben über 185 000 Menschen mit ihrer Teilnahme an Warnstreiks und Aktionen der IG Metall Bayern die drei Forderungen dieser Tarifrunde unterstützt. Ohne ihr Engagement wäre dieser aus Arbeitnehmersicht sehr gute Kompromiss nicht möglich gewesen."

24.02.2015 Ι Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Nordrhein-Westfalen

Tarifergebnis auch in Nordrhein-Westfalen erzielt

IG Metall und der Arbeitgeberverband Metall NRW haben heute in Düsseldorf vereinbart, das Tarifergebnis aus Baden Württemberg zu übernehmen. Damit erhöhen sich auch in NRW die Einkommen in der Metall-und Elektroindustrie ab 1. April um 3,4 Prozent, für die Monate Januar bis März 2015 erhalten die rund 700 000 Beschäftigten eine Einmalzahlung von 150 Euro, die Auszubildende erhalten einmalig 55 Euro. Bei der Altersteilzeit hat die IG Metall die Quote von vier Prozent gesichert. Altersteilzeitler in den unteren Entgeltgruppen erhalten höhere Aufstockungsbeträge als bisher. Der Tarifvertrag zur Bildungsteilzeit sieht erstmals einen erstreitbaren Zugang auf persönliche berufliche Weiterbildung der Beschäftigten vor. Berufliche Tätigkeiten und sonstige Verpflichtungen lassen sich so besser mit eigenen Bildungszielen vereinbaren. Knut Giesler würdigte das Verhandlungsergebnis: "Wir wollten in dieser Tarifrunde Lösungen zu den drei Themen Altersteilzeit, Bildungsteilzeit und Geld. Bei allen drei Themen haben wir tragfähige Lösungen erreicht." Über das Verhandlungsergebnis wird morgen die Tarifkommission für die Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalens noch beraten. 

24.02.2015 Ι Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg

Zukunftsweisendes Ergebnis stabilisiert die Konjunktur

3,4 Prozent mehr Geld, eine Einmalzahlung von 150 Euro, erste Schritte in Richtung geförderter Bildungsteilzeit sowie eine verbesserte Altersteilzeit: Der Einsatz von allen, die sich an den Warnstreiks der vergangenen Wochen beteiligt haben, hat sich gelohnt. Nach fünfzehnstündigen Verhandlungen haben in Baden-Württemberg die Tarifvertragsparteien ein Ergebnis erzielt, das sich sehen lassen kann.

23.02.2015 Ι Vierte Verhandlung und Warnstreiks Baden-Württemberg

IG Metall startet entscheidende Runde in Höchstform

Mit einer Rekordzahl von 47 000 Warnstreikenden hat die IG Metall im Südwesten die vierte Verhandlung gestartet. Aus über 160 Betrieben beteiligten sich heute Metallerinnen und Metaller an Warnstreiks. Allein in Neckarsulm versammelten sich auf dem Marktplatz 7000 Beschäftigte von Audi. Bei Daimler in Sindelfingen gingen rund 8000 Warnstreikende auf die Straße und von EvoBus und anderen Ulmer Betrieben legten mehr als 5700 Beschäftigte die Arbeit nieder. Weitere Schwerpunkte waren in Aalen, wo sich am Spritzenhausplatz rund 4000 Warnstreikende zu einer Kundgebung versammelten sowie Friedrichshafen und Singen, wo insgesamt mehr als 11 000 Beschäftigte früher Feierabend machten.

Unterdessen haben in Böblingen die Verhandlungen für die baden-württembergischen Metall- und Elektrobeschäftigten begonnen. "Die Rekordbeteiligung bei den Warnstreiks ist ein gutes Zeichen für die heutige Verhandlung, in der wir den Durchbruch schaffen müssen", sagte IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger kurz vor Verhandlungsbeginn in Böblingen. Gelingt heute keine Einigung, wird die IG Metall in Baden-Württemberg zeitnah über die Urabstimmung und unbefristete Streiks entscheiden.

23.02.2015 Ι Warnstreiks in Bayern

Neuer Rekord bei den Warnstreiks in Bayern 

Kurz vor der entscheidenden vierten Verhandlungsrunde ließen rund 35 000 Warnstreikende in 107 bayerischen Betrieben die Produktion ruhen. Bereits in der vergangenen Nacht legten Beschäftigte verschiedener Firmen zeitweise die Arbeit nieder. Allein bei Audi in Ingolstadt beteiligten sich 16 000 Metallerinnen und Metaller, wo der Zweite IG Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann auf einer Kundgebung sprach: "Seit Beginn der Warnstreiks sind rund 850 000 Beschäftigte in den Ausstand getreten. Die eindeutige Botschaft ist: Die Metallerinnen und Metaller erwarten heute den Durchbruch in den Verhandlungen." Weitere Warnstreiks gab es im Raum Amberg mit 1780 Beschäftigten von Siemens, Grammer und anderen Firmen. Die Warnstreiks werden noch den ganzen Tag andauern. Für die bayerischen Beschäftigten der Metall-und Elektroindustrie wird morgen in der vierten Runde verhandelt.

23.02.2015 Ι Warnstreiks in Hessen und Rheinland-Pfalz

Mit einem Autokorso zum Arbeitgeberverband

Begleitend zur vierten Verhandlung in Baden-Württemberg sind heute in Hessen und Rheinland-Pfalz rund 1800 Beschäftigte aus 20 Betrieben dem Aufruf der IG Metall gefolgt. In Frankfurt am Main starteten heute Morgen Aufzugmonteure mit einem Autokorso zum Arbeitgeberverband im Mertonviertel, wo sie sich mit anderen Warnstreikenden zu einer Kundgebung versammelten. "Wenn in Baden-Württemberg kein Ergebnis erzielt wird, werden am Freitag unser Tarifkommissionen zusammenkommen, um über die Einleitung einer Urabstimmung im Bezirk Mitte zu beraten", erklärte IG Metall Bezirksleiter Armin Schild vor der entscheidenden Verhandlungsrunde in Böblingen. Die IG Metall im Bezirk Mitte sei für eine Urabstimmung und einen Arbeitskampf gerüstet.

23.02.2015 Ι Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen

Warnstreiks für einen Wendepunkt in den Tarifverhandlungen

In Nordrhein-Westfalen standen heute rund 16 000 Warnstreikende den Verhandlern der IG Metall Baden-Württemberg zur Seite und untermauerten ihre Forderungen nach 5,5 Prozent mehr Entgelt sowie einer fairen Alters- und Bildungsteilzeitregelung. Insgesamt waren damit in Nordrhein-Westfalen seit dem Ende der Friedenspflicht rund 130 000 Metallerinnen und Metaller aktiv dabei.

 

Es kam zu Arbeitsniederlegungen, Warnstreiks und Informationsveranstaltungen, wo sich die Beschäftigten über den Stand der Tarifverhandlungen informierten konnten.  Betroffen waren Betriebe in Arnsberg, Bielefeld, Bocholt, Bochum, Düren, Dortmund, Duisburg-Dinslaken, Gelsenkirchen, Gummersbach, Gütersloh-Oelde, Köln, Plettenberg, Lüdenscheid, Mülheim, Münster, Olpe, Recklinghausen, Remscheid, Solingen, Siegen, Stolberg und Unna. Am Dienstag verhandelt die IG Metall in Düsseldorf in der vierten Runde für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie NRW.  

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