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09.04.2018 Ι Tarifabschluss VW Vertriebsbetreuungsgesellschaft

4,3 Prozent mehr Geld und weitere deutliche Verbesserungen

Nach einer langen und intensiven Verhandlungsrunde wurde auch die Übernahme des VW-Tarifabschlusses für die VW Vertriebsbetreuungsgesellschaft:erreicht. Die rund 1200 Beschäftigten bekommen ein deutliches Plus beim Entgelt sowie ein großer Schritt nach vorn bei der betrieblichen Altersvorsorge. Mehr zum Abschluss unter igmetall-nieder-sachsen-anhalt.de.

12.03.2018 Ι Verhandlung Volkswagen-Töchter

Tarifabschluss bei Volkswagen-Töchtern erzielt

In der dritten Verhandlungsrunde für die Tarifgemeinschaft der Autostadt, Volkswagen Group Services, AutoVision - Der Personaldienstleister und Wolfsburg AG haben sich die IG Metall und die Arbeitgeberseite auf die 1:1-Übernahme des Tarifabschlusses von Volkswagen geeinigt. IG Metall-Verhandlungsführer Thilo Reusch: "Die Kolleginnen und Kollegen können sich unter anderem über eine deutliche Entgelterhöhung freuen sowie über eine erhebliche Steigerung der tariflichen Altersvorsorge in gleicher Höhe wie bei Volkswagen. Die Wahloption ist ein weiterer, wichtiger Schritt zu mehr Zeitsouveränität der Beschäftigten."  Alle Informationen gibt es auf der Website des Bezirks Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

21.02.2018 Ι Verhandlungsrunde Volkswagen

Tarifergebnis mit Volkswagen erzielt

In der vierten Verhandlungsrunde für die gut 120 000 Beschäftigten der Volkswagen AG und der Financial Services ist in der vergangenen Nacht ein Tarifergebnis erreicht worden. Somit ist der laufende Tarifkonflikt beigelegt, der erstmals seit mehr als zehn Jahren zu Warnstreiks nach Ende der Friedenspflicht bei Volkswagen geführt hat und an dem sich mehr als 57 000 Beschäftigte aller westdeutschen Standorte beteiligt haben. Die Einigung gilt bis 30. April 2020 und umfasst: eine Einmalzahlung von 100 Euro (Auszubildende 70 Euro) für April 2018, die Erhöhung der Tarifentgelte von 4,3 Prozent ab Mai 2018, die Verlängerung der Verpflichtung zur Einstellung von 1400 Auszubildenden um weitere drei Jahre, die Einführung eines tariflichen Zusatzgeldes von 27,5 Prozent des Monatsentgeltes, jährlich gezahlt, erstmals im August 2019, die Aufstockung der betrieblichen Altersversorgung durch Volkswagen von 27 auf monatlich 90 Euro, ab 1. Juli 2019 und auf 98 Euro ab 1. Januar 2020, zukünftig tarifdynamisch, die Möglichkeit für Beschäftigte mit Kindern (bis 10 Jahre), zu pflegenden Angehörigen und in Schichtarbeit, anstelle des tariflichen Zusatzgeldes sechs zusätzliche bezahlte freie Tage zu wählen. Weitere Infos hier.

21.02.2018 Ι Bundesweit mehr Geld und selbstbestimmte Arbeitszeiten

Jörg Hofmann zur erfolgreichen Tarifrunde

Geschafft: Die Metall-Tarifverhandlungen sind durch. Der Abschluss aus Baden-Württemberg ist in allen Tarifgebieten übernommen worden. Nun gibt es bundesweit mehr Geld und mehr Selbstbestimmung bei den Arbeitszeiten. Jörg Hofmann, der Erste Vorsitzende der IG Metall, dankt.

19.02.2018 Ι Tarifergebnis in Berlin und Brandenburg

Pilotabschluss für Berlin und Brandenburg übernommen

IG Metall und Arbeitgeber haben für die Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg den Pilotabschluss von Baden-Württemberg übernommen. Danach bekommen auch dort die Metallerinnen und Metaller ein Plus von 4,3 Prozent, ein tarifliches Zusatzgeld und mehr selbstbestimmte Zeit. Die Auszubildenden erhalten zur Prüfungsvorbereitung zwei Tage frei. Zudem einigten sich IG Metall und Arbeitgeber auf einen weiteren Tarifvertrag "Mobiles Arbeiten" sowie auf eine Gesprächsverpflichtung zur Ost-West-Angleichung der Arbeitszeit. "Mit der Ergänzungs-Tarifgemeinschaft beschreiten wir den Weg einer Angleichung der Arbeitsbedingungen im Osten, der unterschiedliche Geschwindigkeiten für Betriebe zulässt. Wir wollen damit gute Beispiele schaffen, an denen sich weitere Belegschaften orientieren können", sagte Olivier Höbel, Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen.

16.02.2018 Ι Tarifergebnis in Sachsen

Metall-Tarifabschluss für Sachsen steht

In Sachsen haben sich IG Metall und Arbeitgeber nach langen Verhandlungen auf die Übernahme des Pilotabschlusses für die sächsische Metall- und Elektroindustrie geeinigt. Das Ergebnis sieht ebenfalls im März Einmalzahlungen von 100 Euro und 70 Euro für Auszubildende vor sowie ein Entgeltplus von 4,3 Prozent ab Arpil 2018. Ab nächstes Jahr erhalten alle Beschäftigten 27,5 Prozent eines Monatseinkommens sowie einen Festbetrag von 400 Euro, der ab 2020 in Höhe von 12,3 Prozent eines Monatseinkommens gezahlt wird. Beschäftigte, die Kinder erziehen, Angehörige pflegen oder in Schicht arbeiten, können alternativ acht freie Tage wählen. Weiterhin können Arbeitnehmer ab 2019 ihre Arbeitszeit auf bis zu 28 Stunden für bis zu 24 Monate reduzieren. IG Metall und Arbeitgeber einigten sich zudem auf einen Tarifvertrag "Mobiles Arbeiten" und verpflichteten sich, einen Arbeitsprozess zur "Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Sachsen" zu beginnen. Olivier Höbel, IG Metall Bezirksleiter Berlin-Brandenburg-Sachsen: "Wir haben mit diesem Abschluss ein ausgezeichnetes Ergebnis mit Arbeitszeiten, die zum Leben passen und mehr Mitbestimmung im Betrieb erreicht."

16.02.2018 Ι Tarifergebnis in Sachsen-Anhalt

Pilotabschluss wird für Sachsen-Anhalt übernommen

Die heutige, vierte Tarifverhandlung für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt hat zu einem Ergebnis geführt: die Übernahme des Verhandlungsergebnisses aus dem Pilotbezirk Baden-Württemberg wurde vereinbart. Darüber hinaus wurde vereinbart, noch im ersten Halbjahr 2018 Gespräche über die wirtschaftliche Entwicklung der Metall- und Elektroindustrie Sachsen-Anhalts unter Einbeziehung des Umgangs mit den regional unterschiedlichen tariflichen Arbeitsbedingungen, aufzunehmen.

16.02.2018 Ι Tarifergebnis in Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim

Übernahme Pilotabschluss in Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim

IG Metall und Arbeitgeber haben sich auf die Übernahme des Pilotabschlusses aus Baden-Württemberg für die Metallerinnen und Metaller im Tarifgebiet Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim geeinigt. Danch erhalten die dort rund 18 500 Beschäftigten im März eine Einmalzahlung von 100 Euro und ab 1. April 4,3 Prozent mehr Geld. Ab 2019 gibt es einen Anspruch auf ein tarifliches Zusatzgeld in Höhe von 27,5 Prozent eines Monatsgehalts sowie einen Festbetrag von 400 Euro, der ab 2020 mit dem Zusatzgeld zu einer dauerhaften Sonderzahlung wird. Eltern, Pflegende und Schichtarbeiter können zudem statt dem tariflichen Zusatzgeld acht freie Tage wählen. Martina Manthey, Verhandlungsführerin der IG Metall: "Mit diesem Tarifabschluss ist der Einstieg in eine moderne Arbeitszeitgestaltung gelungen. Die Beschäftigten können nun für zwei Jahre ihre Arbeitszeit auf bis zu 28 Stunden verkürzen. Die Rückkehr zur Vollzeitstelle ist danach gesichert. Damit und mit den Regelungen bei Kinderbetreuung, Pflege und Schichtarbeit ist es den Tarifpartner gelungen, Lösungen zu finden, die die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben für die Beschäftigten deutlich verbessern. Ein starkes Ergebnis!"

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Werner Bachmeier
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