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Wirtschaft aktuell - das Wirtschaftsmagazin der IG Metall. Foto:Cyril Hou/Fotolia.de

Wirtschaft aktuell

Das Wirtschaftsmagazin der IG Metall

Wirtschaft aktuell ist das Wirtschaftsmagazin der IG Metall. Dort erscheinen Expertenbeiträge, aktuelle Daten und Zahlen zu Branchen und Arbeitsmarkt sowie übersichtliche Grafiken.
Archiv der Wirtschaft aktuell: das Wirtschaftsmagazin der IG Metall zum Herunterladen
  • 26.11.2018
    Sonderfaktoren erzwingen Korrekturen in den Wachstumsprognosen  PDF  (364 KB)
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    Die Konjunkturaussichten trüben sich ein. Mit der Prognose des Sachverständigenrates für 2019 (plus 1,5 Prozent) wird ein deutlich schwächeres Wachstum erwartet. Im dritten Quartal machten sich Sonderfaktoren in der Automobilindustrie bemerkbar. Die Produktion musste zurückgefahren werden und ein Teil davon landete in den Lagerbeständen. Kräftig steigende Importe führten zu einem negativen Wachstumsimpuls des Außenhandels insgesamt. Trotz schwachen Wachstums hält der Beschäftigungsaufbau in der MuE-Industrie unvermindert an. Die Auftragseingänge lassen vermuten, dass sich der fallende Produktionstrend in den kommenden Monaten fortsetzen könnte. Die großen Risiken sind der erstarkende Nationalismus und Protektionismus, separatistische Tendenzen in Europa sowie die von den Finanzmärkten ausgehenden Gefahren.
  • 29.08.2018
    Zwei Wahrnehmungen: Gute Konjunktur und hohe Risiken, Wirtschaft aktuell Nr. 6, August 2018  PDF  (303 KB)
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    Der Aufschwung geht in die Verlängerung, aber die Risiken des protektionistischen Säbelrasselns bleiben. Im zweiten Quartal 2018 wuchs die deutsche Wirtschaft mit zwei Prozent solide weiter. Der private Konsum profitierte dabei von den guten Tarifabschlüssen. Etwa die Hälfte des Wachstums im zweiten Quartal steuerten der private Konsum und die Investitionen bei. Im ersten Halbjahr stieg die MuE-Produktion um kräftige 3,4 Prozent an. Im zweiten Quartal wurde ein Beschäftigungsrekord von 3,98 Millionen Arbeitskräften erzielt. Konjunkturelle Eintrübungen zeichnen sich allerdings bei den Auftragseingängen ab. Bis auf den Bereich Herstellung von DV-Geräten, Elektronik und Optik waren die Bestellungen in allen Branchen rückläufig. Die Verunsicherung durch die internationalen Handelskonflikte führen zu einem unklaren Bild bei den Stimmungsindikatoren.
  • 07.06.2018
    Konjunkturdelle im ersten Quartal - Auslastung auf hohem Niveau, Wirtschaft aktuell Nr. 5/2018  PDF  (305 KB)
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    US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium und drohende Eskalationsszenarien des Handelskonflikts belasten die Geschäftserwartungen in Deutschland. Allerdings ist die Lage besser als die Stimmung. Zwar ließ das Wachstum im ersten Quartal mit plus 1,6 Prozent etwas nach, korrigiert um Kalendereffekte erreichte der Zuwachs jedoch kräftige 2,3 Prozent. Die Konjunkturdelle erklärt sich aus dem schwächeren Außenhandel, der als kräftigster Wachstumstreiber des Vorquartals dem privaten Konsum erneut das Feld räumen musste. Die M+E-Industrie erzielte im ersten Quartal deutliche Zuwächse bei Umsatz und Produktion. Sonderfaktoren wie die Grippewelle und Streiktage reduzierten allerdings das Arbeitsvolumen und trieben die Lohnstückkosten. Ungeachtet der schwächeren Auftragslage ist die Kapazitätsauslastung im zweiten Quartal mit knapp 90 Prozent weiterhin sehr hoch.
  • 28.03.2018
    Aufkeimender Protektionismus bedroht florierenden Außenhandel, Wirtschaft aktuell 3/2018  PDF  (223 KB)
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    Die Warenexporte der deutschen Wirtschaft stiegen 2017 kräftig. Die USA und China bleiben für M+E-Produkte die wichtigsten Zielländer. Deutschland ist extrem von einem reibungslosen Welthandel abhängig. Eine Abschottung der USA mit höheren Importzöllen und ein eventueller Handelskrieg gefährden die weitere wirtschaftliche Entwicklung.
  • 05.03.2018
    Deutschland nach acht Jahren Aufschwung in der Hochkonjunktur  PDF  (139 KB)
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    Der weltweite Aufschwung stützt auch weiterhin die Konjunktur in Deutschland. Vor allem aus den USA und China kommen positive Impulse. Im vierten Quartal 2017 war deshalb auch der Außenhandel seit längerem wieder der stärkste Treiber und löste den privaten Konsum ab. Steigende Inflationsrisiken nähren die Erwartungen steigender Zinsen, die die Konjunktur bremsen könnten. Das hat Anfang 2018 zu Turbulenzen an den weltweiten Börsen geführt. Zwar schlagen sich diese Turbulenzen auch in verschlechterten Erwartungen der M+E-Industrie nieder, aber die realen Konjunkturdaten sind derzeit ausgesprochen positiv. Alle wichtigen Kennzahlen entwickeln sich günstig. Vor allem im Herbst 2017 stiegen die Bestellungen um plus acht Prozent gegenüber dem Vorjahr an.
  • 12.01.2018
    Konjunktur bleibt auf Kurs  PDF  (228 KB)
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    Die Realität stellt die Prognosen in den Schatten: Kalenderbereinigt stieg das Bruttoinlandsprodukt 2017 um 2,5 Prozent. Für 2018 wurden die Prognosen nach oben korrigiert und reichen bis plus 2,6 Prozent. Für 2019 sind die Erwartungen etwas schwächer. Unverändert günstig sind die Prognosen für den Produktivitäts- und Preisanstieg. Sie reichen in Summe für 2019 bis 3,4 Prozent. Dabei gilt: Kräftige Entgeltsteigerungen sind die Voraussetzung dafür, dass die positiven BIP-Prognosen auch wirklich eintreten. Die Produktion in der M+E-Industrie hat im Herbst nochmals deutlich zugelegt: Sie stieg im November gegenüber dem Vorjahresmonat um sieben Prozent. Dieses Wachstum war getrieben durch die um 8,2 Prozent gestiegenen Exporte.
  • 06.06.2017
    Wirtschaft aktuell 03/2017: Wirtschaft in guter Verfassung - Gute Auftragslage beflügelt die Stimmung  PDF  (154 KB)
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    Führende Wirtschaftsforschungsinstitute blicken zunehmend optimistisch auf das globale Wachstum. Der IWF verbesserte im April seine Herbstprojektion. Die Schwäche der Handelsdynamik wird überwunden und der globale Aufschwung gewinnt an Kraft. Die deutsche Wirtschaft setzte den Wachstumskurs der letzten Jahre auch im ersten Quartal 2017 fort. Der Außenhandel kehrt zu alter Stärke zurück. In der M+E-Industrie haben Umsatz, Produktion und Produktivität deutlich zugelegt. Vor allem in der Elektro-Industrie zieht die Produktion an. Die gute Auftragslage beflügelt die Stimmung und lässt erwarten, dass sich der Aufschwung auch in den nächsten Monaten fortsetzen wird.
  • 02.03.2017
    Robuste Konjunktur 2016/17 - M+E-Industrie schließt 2016 mit Erfolgsbilanz, Wirtschaft aktuell 01/2017  PDF  (170 KB)
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    Der IWF erwartet ein leicht zunehmendes globales Wachstum. Die Eurozone stabilisiert sich. Alle Mitgliedsländer sind nach der Prognose für 2017 und 2018 wieder auf Wachstumskurs. Wachstumstreiber ist der private Konsum, die Ausrüstungsinvestitionen entwickeln sich schwach. In Deutschland geht der konsumgetriebene Aufschwung in die Verlängerung. Die M+E-Industrie erzielt einen Beschäftigungsrekord. Umsatz, Produktion und Produktivität haben sich 2016 positiv entwickelt. Auftragseingänge und aktuelle Stimmungsindikatoren lassen erwarten: Diese Entwicklung setzt sich auch 2017 fort.
  • 05.09.2016
    Konjunktur im Sommer 2016 - Stabil bei zunehmenden Risiken, Wirtschaft aktuell Nr. 1/ 2016  PDF  (201 KB)
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    Die deutsche Wirtschaft legt mit knapp zwei Prozent im ersten Halbjahr 2016 ein erstaunlich robustes Wachstum vor. Das alles geschieht in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld. Im zweiten Halbjahr steigen die Unsicherheiten – vor allem durch die Brexit-Entscheidung der Briten. Die Institute revidierten ihre Wachstumsprognosen für 2017 teilweise deutlich nach unten. Aktuell hat sich die Nervosität um den Brexit allerdings wieder beruhigt. Die Geldpolitik versucht in Großbritannien und im Euroraum den Unsicherheiten entgegen zu steuern. Gefordert wäre jedoch eine Unterstützung durch öffentliche Infrastrukturinvestitionen und die Förderung privater Investitionen.
  • 01.08.2014
    TTIP und die gewerkschaftlichen Herausforderungen, Wirtschaft aktuell Nr. 2/ 2014, Juli 2014  PDF  (62 KB)
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    Das transatlantische Freihandels- und Investitionsschutzabkommen TIPP wird seit einem Jahr von der EU Kommission und den USA verhandelt. Auch aufgrund des Drucks der Gewerkschaften richtete die EU-Kommission eine öffentliche Online-Konsultation zum umstrittenen Investitionsschutz und der Investor-Staat-Streitbeilegung ein. Vor diesem Hintergrund beschäftigte sich der diesjährige Bochumer Workshop der IG Metall in Kooperation mit der IG BCE und der Hans-Böckler-Stiftung mit den Auswirkungen von TTIP und den gewerkschaftlichen Handlungsoptionen. Hochkarätige Experten aus Wissenschaft und Politik unterstützen mit Impulsvorträgen die Diskussionen, darunter der TTIP-Kritiker Professor Christoph Scherrer und der Wirtschaftsrecht-Experte Professor Karsten Nowrot.
  • 20.01.2014
    Wirtschaft aktuell 01/2014: Deutsches Verkehrsnetz – marode und unterfinanziert  PDF  (107 KB)
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    Deutschland braucht als starker Industriestandort ein modernes und leistungsfähiges Verkehrsnetz. Es ist die Basis für eine mobile Gesellschaft und für eine leistungsstarke Wirtschaft, die Arbeitsplätze und Wohlstand sichert...
  • 13.07.2012
    Außenhandel: Entwicklung 2011 und Perspektive 2012, Wirtschaft aktuell Nr. 1/2012 vom 13. Juli 2012  PDF  (176 KB)
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    Die deutsche Wirtschaft konnte im vergangenen Jahr einen neuen Ausfuhrrekord verbuchen. Gleichzeitig stecken viele unserer Handelspartner in der Europäischen Union in der Rezession.

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