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Kfz-Tarifrunde 2019
Wir fordern 5 Prozent mehr Geld im Kfz-Handwerk

Mit einer Forderung von 5 Prozent mehr Geld gehen wir in die Tarifrunde für die Beschäftigten in Autohäusern und Werkstätten. Auszubildende sollen ein Extraplus erhalten. Das hat der IG Metall-Vorstand beschlossen und folgte damit dem Votum der Tarifkommissionen.


Anfang Mai startet die Tarifrunde im Kfz-Handwerk. Für die Beschäftigten in den Autohäusern und Werkstätten fordern wir 5 Prozent mehr Geld. Die Vergütungen der Auszubildenden sollen überproportional um mehr als 5 Prozent steigen. Damit wollen wir den Nachwuchs und die Fachkräfte für das Kfz-Handwerk sichern.

Diese Forderung hat der IG Metall-Vorstand beschlossen und folgt damit den Empfehlungen der Tarifkommissionen in den einzelnen Tarifgebieten. Die gewählten Tarifkommissionen bestehen größtenteils aus Betriebsräten und IG Metall-Vertrauensleuten aus den Betrieben. Sie hatten ihre Forderungen in den letzten Wochen abgestimmt und begründen sie mit dem Anstieg der Arbeitsbelastung in den Autohäusern und Werkstätten. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Arbeit leisten.


Verhandlungen ab Anfang Mai – Aktionen zur Tarifrunde

Die regionalen Tarifkommissionen werden nun die Verhandlungen mit den Arbeitgebern aufnehmen. Den Anfang macht Bayern am 7. Mai.

Die Vorbereitungen für Aktionen zur Kfz-Tarifrunde laufen bereits. Die IG Metall-Mitglieder in den Kfz-Betrieben bereiten sich auf Warnstreiks vor. Umfragen und Rückmeldungen aus den Betrieben zeigen, dass die IG Metall-Mitglieder im Kfz-Handwerk verstärkt bereit sind, sich an Aktionen zu beteiligen. Für Anfang Juni sind bundesweite Aktionstage geplant.

Tarifrunden - Handwerk
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