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Interessen der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen

Vor der Europawahl am 26. Mai fordert die IG Metall ein sozialeres Europa.


Wie geht es weiter mit Europa? Das ist die zentrale Frage mit Blick auf die Europawahl am 26. Mai. Die IG Metall fordert, Europa ein sozialeres Gesicht zu geben. Wie das aussehen soll, hat sie in ihrem Europapolitischen Positionspapier dargelegt: Vorrang der sozialen Grundrechte vor den wirtschaftlichen Freiheiten, mehr Tarifbindung und Mitbestimmung, mehr Demokratie in Europa. Unterstützt wird diese Forderung von Vertretern der Wissenschaft: Auf einer Veranstaltung der IG Metall plädierte die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan für mehr Beteiligung der Bürger in Betrieben und Kommunen. Der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler Nikolaus Kowall forderte, dass Parteien Interessenkonflikte offen austragen, damit die Politik die Ursachen und nicht die Symptome bekämpft. „Wir wollen ein Europa der Zukunft, das die soziale Spaltung überwindet“, sagte IG Metall-Vorstandsmitglied Wolfgang Lemb auf dem Europapolitischen Forum der IG Metall.


 

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