Das Trainee-Programm
Gewerkschaftsarbeit als Beruf

Die IG Metall bietet auch im Jahr 2024 ein Trainee-Programm für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter an. Im Trainee-Programm werden diejenigen systematisch ausgebildet, die ihr gewerkschaftliches Engagement zum Beruf machen wollen. Bewerbungsfrist ist der 30. November 2023.

1. November 20231. 11. 2023


Das Trainee-Programm ist Teil der Personalentwicklung der IG Metall und dient der systematischen Nachwuchsgewinnung. Zum einen soll damit die Verjüngung der Belegschaft der IG Metall erreicht und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen in der Organisation hergestellt werden. Zum anderen wird durch das Trainee-Programm eine professionelle Nachwuchsausbildung gesichert, mit guten Voraussetzungen für den späteren Start in die Hauptamtlichkeit.

In den vergangenen Jahren konnte die IG Metall viele engagierte Menschen für sich gewinnen. Sie brachten genau das mit, was die Organisation benötigt: betriebliche Erfahrung, gewerkschaftlichen oder gewerkschaftsnahen Einsatz, fundiertes theoretisches Wissen, meist gepaart mit politischem oder gesellschaftlichem Engagement. Vor allem aber den Willen, gemeinsam mit anderen etwas zu bewegen.

Hauptamtlich arbeiten für die IG Metall

Nach ihrer Ausbildung arbeiten die Trainees als politische Sekretärinnen und Sekretäre in verschiedenen Positionen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten innerhalb der IG Metall. Die meisten ehemaligen Trainees arbeiten in einer der rund 160 örtlichen Geschäftsstellen, erschließen zum Beispiel unorganisierte Betriebe, beraten Betriebsräte und Mitglieder vor Ort, koordinieren die Hochschularbeit der IG Metall oder organisieren die gewerkschaftliche Jugendarbeit. Aber auch in den Bezirksleitungen, Bildungszentren und in der Vorstandsverwaltung sind Absolventinnen und Absolventen des Trainee-Programms beschäftigt.

Die zukünftigen Arbeitsfelder sind so vielfältig wie die IG Metall selbst. Daher vermittelt das Trainee-Programm ein breites Spektrum an fachlichem und theoretischem Wissen.

Hauptamtlich für die IG Metall arbeiten bedeutet, sich mit den Zielen der Gewerkschaftsbewegung zu identifizieren und mitwirken zu wollen an gesellschaftlicher Veränderung im Sinne einer solidarischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Was heißt das: Arbeiten in der IG Metall?

Die Lebensbedingungen der meisten Menschen sind durch Arbeit geprägt -Erwerbsarbeit ist maßgeblich für Einkommen, Bildung und Qualifikation, Verwirklichung von Fähigkeiten, soziale Sicherheit, gesellschaftliche Entwicklung.

In unserer Wirtschaftsweise ist Arbeit überwiegend darauf gerichtet, private Gewinne zu erzielen, die umso höher sind, je ökonomischer die Arbeitskraft eingesetzt wird: Arbeit gilt als Kostenfaktor, der den Gewinnmotiven untergeordnet ist. Aus dieser abhängigen Arbeit entwickeln sich unterschiedliche Interessen, Interessengegensätze und Konflikte, in denen es im Kern um angemessene Entlohnung, humane Arbeitsbedingungen, um Fremd- und Selbstbestimmung geht - also um Gerechtigkeit, Demokratie und menschliche Würde. Die Organisationen, die diese Arbeitnehmerinteressen vertreten, sind die Gewerkschaften.

Hauptberufliche Tätigkeit in der Gewerkschaft heißt daher, mit und für Menschen und ihre Interessen zu arbeiten - für Interessen, die sich ohne Gewerkschaften nicht durchsetzen würden.

Hauptberuflich Beschäftigte, sogenannte Gewerkschaftssekretäre,

  • beraten Mitglieder bei allen Fragen, die aus dem Arbeitsleben hervorgehen, und helfen dabei, ihre Ansprüche durchzusetzen; dazu kennen sie die entsprechenden Tarifverträge, Gesetze und Verfahren
     
  • gründen innerbetriebliche Vertretungen - sogenannte Betriebsräte und Jugend- und Auszubildendenvertretungen - und unterstützen sie in ihrer Arbeit, das heißt sie treten ein für angemessene Entlohnung, gesundheits- und persönlichkeitsfördernde Arbeitsbedingungen, geregelte Arbeitszeiten, gute Berufsausbildung, zukunftssichere Arbeitsplätze, demokratische Rechte im Betrieb
     
  • organisieren und pflegen ein Netzwerk von arbeitnehmernahen Instituten, Wirtschaftsfachleuten, Rechtsanwälten als Unterstützungskreis in der betrieblichen Interessenvertretung
     
  • verhandeln mit der Gegenseite - Arbeitgebern und Arbeitgebervereinigungen - über Tarifvereinbarungen, durch die Interessen der arbeitenden Menschen, wenn sie Gewerkschaftsmitglied sind, zu Rechtsansprüchen werden
     
  • sind keine "Vormünder" der Menschen, die sie vertreten, sondern beziehen sie aktiv in die Willensbildung und Durchsetzung von Interessen ein - es geht um demokratische Teilhabe, mobilisierende Gewerkschaftsarbeit, Organizing, um das Mitmachen in der "ersten Person"
     
  • reden mit Einzelnen, in Gruppen und Versammlungen, konzipieren und leiten Informations-, Diskussions- und Bildungsveranstaltungen - ihre Kernaufgabe besteht in gelingender Kommunikation
     
  • sorgen dafür, dass Arbeitnehmergesichtspunkte in der Öffentlichkeit präsent sind - durch Verbindungen zu Medien, sozialen Organisationen, politischen Entscheidungsträgern, durch Kampagnen, Kundgebungen und Demonstrationen
     
  • beeinflussen auf diese Weise die politische, wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung unserer Gesellschaft
     
  • schaffen für all das die Grundlage durch die Stärkung der eigenen Organisation - durch Gewinnung, Beteiligung und Bindung von Gewerkschaftsmitgliedern
     
  • nehmen im Rahmen der Personalentwicklung der IG Metall ständig  an entsprechend abgestimmten Weiterbildungsmaßnahmen teil
     
  • können durch Qualifizierung, Kompetenzerwerb und Erfahrung innerhalb der IG Metall auch Führungsaufgaben übernehmen.


Wer hauptberuflich für die Gewerkschaft tätig ist, hat dafür innere Beweggründe - er oder sie macht das Engagement zum Beruf. Damit dies auf hohem professionellem Niveau geschieht, gibt es das Traineeprogramm.

Das Wichtigste auf den ersten Blick

  • Das Trainee-Programm ist eine zwölfmonatige Ausbildung, die als fundierte Grundlage für die spätere Arbeit als Gewerkschaftssekretärin oder Gewerkschaftssekretär dient.
  • Jedes Jahr im Mai und November startet ein zwölfmonatiger Kurs.
  • Die Bewerbungsfrist läuft jedes Jahr von Juli bis Mitte September.

Wie wird ausgebildet?

Das Trainee-Programm besteht aus einem ausgewogenen Mix theoretischer und praktischer Bildung. Damit die Trainees vor allem ihre fachliche Kompetenz erweitern können, legt die IG Metall besonderen Wert auf ein breites thematisches Spektrum. Aber auch organisatorisches und methodisches Wissen und Können soll die Ausbildung vermitteln.

Während des gesamten Ausbildungsjahres werden die Teilnehmenden durch Kolleginnen und Kollegen aus der Personalentwicklung persönlich betreut. Es finden individuelle Absprachen sowie Feedbackgespräche statt. Persönliche Perspektiven für eine Anschlussbeschäftigung werden gemeinsam entwickelt.

In den zwölf Monaten der Ausbildung durchlaufen die Trainees vier Praxiseinsätze in den unterschiedlichen Organisationsgliederungen der IG Metall: Geschäftsstellen, Bezirksleitungen, Vorstand oder auch Bildungszentren. Das ermöglicht den Trainees einen sehr guten Einblick in alle Bereiche der IG Metall.

Darüber hinaus beinhaltet die Ausbildung einen Projekteinsatz, bei dem die Trainees selbstständig Projektaufgaben mit Methoden des Projektmanagements bearbeiten. Zwischen den Praxiseinsätzen finden die vielfältigen Seminarmodule statt, in denen grundlegendes gewerkschaftsspezifisches theoretisches Wissen vermittelt wird.

Die Trainees lernen außerdem Präsentations- und Kommunikationstechniken, die für die spätere Arbeit unerlässlich sind. Das gesamte Programm ist konzentriert, systematisch aufgebaut und praxisnah.

Theoriephasen

Die Trainees arbeiten während der jeweils drei- bis fünfwöchigen Seminarphasen als geschlossene Gruppe zusammen. Die Seminare finden bundesweit in Bildungseinrichtungen der IG Metall statt, meistens in Bad Orb. Referentinnen und Referenten sind sowohl interne als auch externe Fachleute.

Inhalte

  • Gewerkschaftspolitik und Gesellschaftstheorie
  • Tarifpolitik
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre
  • Arbeitsrecht
  • Sozialpolitik
  • Industrielle Beziehungen/ Betriebspolitik

Praxiseinsätze

Die Praxiseinsätze sind sechs- bis achtwöchig und finden jeweils beim IG Metall-Vorstand, in einer Bezirksleitung und einer Geschäftsstelle statt. So lernen die Trainees alle Organisationseinheiten kennen und erlangen vielfältige Einblicke in den Alltag und die Arbeitsabläufe am jeweiligen Einsatzort. Sie haben hier zum Beispiel die Möglichkeit, an Bürobesprechungen, Betriebsbesuchen, Delegiertenversammlungen, Betriebsversammlungen und Verhandlungen teilzunehmen.

Während der Praxiseinsätze haben die Trainees eine Ansprechperson vor Ort, die eine "Patenfunktion" für die Zeit des Einsatzes übernimmt.

Inhalte

  • Strukturen und Organisationseinheiten der IG Metall kennenlernen
  • Einblicke in Mitglieder- und Organisationsentwicklung
  • Erfolgreiche Geschäftsstellenarbeit vor Ort kennenlernen
  • Arbeit mit betrieblichen Gremien
  • Zusammenspiel Betriebsrat-Vertrauensleute-Geschäftsstelle erleben
  • Mitwirken bei Kampagnen und Aktionen
  • Mitglieder gewinnen und beteiligen

Arbeitstechniken und Kommunikation

In den Seminaren zu Arbeitstechniken und Kommunikation werden Impulse und Werkzeuge für die praktische Arbeit vermittelt. Die Trainees lernen Methoden zu Beratung und Arbeitsorganisation, immer im Hinblick auf die Mitgliederansprache, -beteiligung und -bindung. Dieser Teil wird durch die Erfahrung von und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den Geschäftsstellen bereichert, die aus ihrer Praxis zu aktuellen Themen wie beispielsweise Beteiligungsorientierung, Arbeitskampffähigkeit, Projektarbeit oder der Arbeit mit Gremien berichten.

Außerdem lernen die Trainees verschiedene Formen des Präsentierens kennen und können diese in der Gruppe erproben und festigen. Auch Kommunikationstechniken werden praxisnah vermittelt und können im Kurs direkt angewendet und eingeübt werden.

Inhalte

  • Präsentationstechniken
  • Verhandlungstechniken
  • Gesprächsführung
  • Umgang mit Konflikten
  • Kreativitätstechniken
  • Teams/ Gruppen leiten
  • Beratungskompetenz
  • Informationsgewinnung
  • Arbeitsorganisation
  • Mitgliederansprache
  • Kommunikationstraining
  • Kollegiale Beratung
  • Ansprachekonzepte

Persönliche Kompetenz

Ein weiterer Baustein des Trainee-Programms besteht aus der Auseinandersetzung der Trainees mit ihrer zukünftigen Rolle als Gewerkschaftssekretärin oder Gewerkschaftssekretär sowie der Vor- und Nachbereitung der Praxiseinsätze unter arbeits- und organisationspsychologischen Gesichtspunkten.

Inhalte

  • Selbstleitung bzw. -steuerung
  • Rollenklärung
  • Individuum - Gruppe - Organisation


Was bietet die IG Metall?

Qualifizierung mit Format

  • Ein systematisches Ausbildungsprogramm - mit Lerninhalten, die als "Generalqualifikationen" in der gesamten modernen Arbeitswelt nützlich sind.
  • Insbesondere aber Spezialwissen, das eine sichere Grundlage für die Arbeit als Gewerkschaftssekretärin oder Gewerkschaftssekretär vermittelt.
  • Praxis und Theorie sinnvoll miteinander verzahnt
  • Soziale und methodische Kompetenzen
  • Aktuelles Orientierungswissen

Arbeitsbedingungen

Die Trainees erhalten ein angemessenes Entgelt sowie einen für die Dauer der Ausbildung befristeten Arbeitsvertrag und in der Regel eine Festanstellung innerhalb der Organisation im Anschluss an die Ausbildung. Verpflegung und Unterkunft außerhalb des Wohnortes sowie Reisekosten trägt die IG Metall. In einer Betriebsvereinbarung sind die Ausbildungsbedingungen der Trainees geregelt.

Kollegiales Umfeld

An gemeinsamen Zielen arbeiten, sich zusammen für etwas einsetzen - das sind besondere Arbeitsbedingungen, die man nicht überall findet. In der IG Metall begegnen die Trainees Menschen, die etwas verändern wollen, Kolleginnen und Kollegen mit ideellen Werten.

Perspektive

Nach der zwölfmonatigen Ausbildung sind die Trainees als Gewerkschaftssekretärin oder -sekretär für viele Positionen in der IG Metall gut gerüstet. Die meisten der bisherigen Absolventen arbeiten in den IG Metall-Geschäftsstellen, aber auch in den Bezirksleitungen, beim Vorstand oder in Bildungszentren arbeiten ehemalige Trainees.

Das optimale Trainee-Profil

Die Mitgliederstruktur der IG Metall ist vielfältig, daher suchen wir Frauen und Männer als Nachwuchs, die durch ihre unterschiedliche Herkunft diese Vielfalt abbilden.

Bewerben können sich praxiserfahrene, gewerkschaftsnahe Menschen mit unterschiedlichen Bildungs- und Ausbildungshintergründen, sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem Angestelltenbereich sowie Akademikerinnen und Akademiker und Absolventinnen und Absolventen der Europäischen Akademie der Arbeit.

Wünschenswert für die Bewerbung ist ein vorhergehendes gewerkschaftliches Engagement. Vorausgesetzt wird gesellschaftliches, politisches oder soziales Engagement, denn zukünftige Trainees sollen zusammen mit Anderen etwas für Andere bewegen wollen. Dies setzt eine Aufgeschlossenheit gegenüber sozialen und politischen Entwicklungen und der besonderen Rolle der Gewerkschaften in der Gesellschaft voraus.

Das Arbeiten für eine Gewerkschaft erfordert eine deutliche Parteilichkeit für die Interessen der abhängig Beschäftigten.

Erwartet werden hohes Engagement, persönliche Flexibilität und die Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung, Kommunikationsfähigkeit sowie die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Das Auswahlverfahren

Jedes Jahr übertrifft die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber das Platzangebot um ein Vielfaches. Ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber stellen sich deshalb einem umfassenden Auswahlverfahren, in dem sie ihr Können und Wissen beweisen. Für jeden Lehrgang werden zwischen zehn und siebzehn Trainees eingestellt. Die Bewerbungsfrist läuft in jedem Jahr von Juli bis Mitte September.

Wo bewerbe ich mich für das Trainee-Programm?

Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen – bitte ausschließlich über unsere Internetseite – nehmen wir bis zum 30. November 2023 gern entgegen.


Zur Stellenausschreibung und Onlinebewerbung

Stellenausschreibung herunterladen (pdf)

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