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Viele Hände mit vielen Hautfarben vereint ineinander gefaltet.

Intolerant gegen Intoleranz - Infos und Material
Werkzeugkoffer gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Vereint gegen Hass und Hetze: Rassismus, Rechtspopulismus/ -extremismus usw. haben bei der IG Metall keine Chance! Um diese Botschaft im Betrieb und in der Gesellschaft sichtbarer zu machen, haben wir den „Koffer gegen Rechtsextremismus“ gepackt. Darin: Infos, Downloads, Seminare und Links. ▶️

05. Januar 2026  05.01.2026 


„Die IG Metall unterstützt ihre Betriebsrät*innen, Vertrauensleute, Mitglieder und Beschäftigten bei betrieblichen und außerbetrieblichen Kampagnen und Aktionen gegen Demokratiefeindlichkeit und Diskriminierung. Wir setzen uns mit unseren Kolleginnen und Kollegen dafür ein, unsere Position als Stimme der Beschäftigten in der sozial ökologischen Transformation weiter zu stärken.“ 
(Antrag I.02, Zeile 48-52, 25. Ordentlicher Gewerkschaftstag der IG Metall 2023)

 

In den Unterlagen unseres Seminars „Einführung in die Betriebsratsarbeit“ (BR1) findet Ihr Hinweise samt passender BetrVG-Paragrafen, um gegen rechte Tendenzen im Betrieb sicher und sauber vorgehen zu können. 

Darüberhinaus haben wir so einiges zusammengetragen, was Euch im Kampf gegen Hass und Hetze aus dem rechtsextremen Spektrum helfen kann. Nehmt Euch ruhig die Zeit zum Stöbern. 
 

Die Mitte der Gesellschaft: Besorgniserregende Normalisierung bei antidemokratischen und menschenfeindlichen Aussagen

Deutschlands Mitte kippt zunehmend politisch nach rechts. Das wird erkennbar anhand der wachsenden Zustimmung bzw. der sinkenden Ablehnung von menschenfeindlichen, rassistischen und rechtsextremen, sprich antidemokratischen Aussagen. Das zeigt die Mitte-Studie 2025 der FES. Die Mehrheit ist demnach zum Glück demokratisch eingestellt. Wie lange noch, wird sich zeigen. Die unsicheren teils/teils-Antworten (also weder Zustimmung noch Ablehnung) zu antidemokratischen Aussagen verdeutlichen, dass wir JETZT handeln müssen. Nur so können wir verhindern, dass die Gesellschaft abkippt und unsere Demokratie zerstört wird. 
 

Beispiele:

Befürwortung einer rechtsgerichteten Diktatur und Verharmlosung des Nationalsozialismus

Nur 51 Prozent lehnen folgende Aussage ab: „Was Deutschland jetzt braucht, ist eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert.“ (FES, Die angespannte Mitte, S.78/79)
Problematisch daran: Zustimmung bzw. Unsicherheit bei dieser Aussage, befürwortet eine rechtsgerichtete Diktatur. „eine einzige Partei“ ist gleichbedeutend mit einer Diktatur. „...Volksgemeinsschaft...verkörpert“ befürwortet eine völkisch-rassistische Ideologie, die nach Blutverwandschaft bestimmt, wer dazugehört und wer ausgeschlossen werden muss. 

Der Aussage „Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben“ stimmen 43 Prozent zu, 26 Prozent sagen teils/teils. Das spiegelt eine große Offenheit gegenüber einer nationalistischen Gesellschaftsordnung wider, die wiederum hauptsächlich von der extremen Rechten und samt ihrer Parteien progagiert wird. (Ebd. S.78/79)

Denn gepaart mit den 20 Prozent Unsicheren (teils/teils) bei der Aussage „Der Nationalsozialismus hatte auch seine guten Seiten“ lehnen knapp 27 Prozent den (historischen) Nationalsozialismus nicht entschieden ab. (Ebd. S.78/79)
Achtung, das ist sehr problematisch! Nie wieder ist genau jetzt!

Fremdenfeindlichkeit bzw. Rassismus

„Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen.“
Diese Aussage wirft Menschen aus anderen Ländern pauschal in denselben Topf. Es gibt nicht „die Ausländer“. Es handelt sich um Individuen, deren Interessen sich wie bei allen Menschen unterscheiden. Menschen kommen vor allem nach Deutschland, um Asyl zu suchen oder um hier als Fachkräfte zu arbeiten – mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. Dass nur knapp 29 Prozent diese Aussage völlig ablehnen, zeigt, wie tief sogenannter „Fremdenhass“ und Rassismus gesellschaftlich verwurzelt sind. (FES, Die angespannte Mitte, S.78/79)

„Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet.“ 
27 Prozent stimmen dieser Aussage zu, weitere 28 Prozent sagen „teils/teils“. (Ebd. S.78/79) Auch das ist eine sehr bedenkliche gesellschaftliche Einstellung! Denn in der Aussage steckt das Wort „gefährlich“, was bedeutet, dass Menschen Angst haben (sollten) vor den sogenannten „Fremden“. Und gegen Angst funktionieren rationale Argumente nicht. Was leider funktioniert hat, ist die emotionalisierende Propaganda der extremen Rechten, die Angst in Hass verwandelt. Und aus Hass entsteht Gewalt. (Mehr dazu im Absatz zu rechtsextrem motivierten Straftaten.)

Unser Credo „Dagegenhalten – nicht zurückweichen!“

Minderheiten schützen?

Minderheitenschutz ist Ausdruck einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft. Daher ist es sehr bedenklich, wenn rund 25 Prozent meinen, „es wird zu viel Rücksicht auf Minderheiten genommen“ und dazu knapp 28 Prozent sich nicht sicher sind (teils/teils). (FES, Die angespannte Mitte, S.194/195) 

Diese Haltung in Kombination mit den 34 Prozent Zustimmung zur Aussage „Im nationalen Interesse können wir nicht allen die gleichen Rechte gewähren“ plus die 26 Prozent, die sich darüber unsicher sind (teils/teils), eröffnet ein risikoreiches Potenzial an illiberalen Haltungen, die offen sind für eine Abschaffung der liberalen Demokratie samt Minderheitenschutz. (Ebd. S.194-196) 

Hinzu kommen Zustimmungswerte von 27 Prozent und teils/teils-Meinungen von 36 Prozent bei der Aussage „Minderheiten in Deutschland sind zu empfindlich, wenn es um Diskriminierung geht“. Das zeugt von Empathielosigkeit bis hin zu Hass gegenüber als „anders“ gelesenen Menschen, die nicht als Teil der Mehrheitsgesellschaft gesehen werden. (Ebd. S.212/213)

Hoffnungsschimmer: Mehrheit bereit, was zu tun

Bei all diesen traurigen Entwicklungen, gibt es aber ein paar Hoffnungsschimmer in der Haltung der Menschen. 

„Ich finde es bedrohlich, dass der Rechtsextremismus zunimmt.“
Gut 70 Prozent stimmen dieser Aussage zu. (Ebd. S.94/95)

„Ich bin bereit, selbst etwas gegen den Rechtsextremismus zu tun.“
51 Prozent stimmen dieser Aussage zu. 25 Prozent meinen teils/teils. (FES, Die angespannte Mitte, S.94/95) 

„Ich wüsste nicht, was ich gegen den Rechtsextremismus tun sollte.“
32 Prozent wissen offenbar wirklich nicht, was sie gegen Rechtsextremismus tun sollten. 35 aber wissen, was sie tun sollten. Und 33 Prozent sind sich unsicher (teils/teils). (Ebd. S.94/95) 

Appell: Mit den 51 Prozent, die bereit sind, was zu tun und den 35 Prozent im Rücken, die wissen, was sie tun können, haben wir eine gute Chance, die Demokratie zu stärken. So können wir bei den 25 Prozent der teils/teils-Mitte, die etwas tun will, erreichen. Von daher lohnt sich jedes Engagement für unsere Demokratie und gegen den antidemokratischen Rechtsruck in der Gesellschaft. 

„Es braucht mehr politische Bildung gegen den Rechtsextremismus.“
Offenbar wissen viele auch konkret, was zu tun ist. Hier stimmmt eine klare Mehrheit von knapp 61 Prozent zu. (Ebd. S.94/95)
Hinweis: Aktive und Funktionär:innen der IG Metall haben in unseren Seminaren (siehe weiter unten auf der Seite) viele Möglichkeiten, sich politisch zu bilden und ihr Wissen im Betrieb und außerhalb weiterzugeben. 

Hintergrund: Die repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland.
Ähnlich zu den „Mitte-Studien“ der FES gibt es die Leipziger Autoritarismus-Studien, die ebenfalls alle zwei Jahre (zuletzt 2024) die Entwicklung autoritärer und rechtsextremer Einstellungen in Deutschland misst und analysiert. 

Straftaten: Bedrohung durch extreme Rechte wächst – Zeit zu handeln!

In den letzten Jahren haben die politisch motivierten Straftaten immer wieder neue Höchststände erreicht. Vor allem rechtsmotivierte Straftaten (Anstieg um knapp 48 Prozent zum Vorjahr) bedrohen unsere Demokratie! Das geht aus den Zahlen des Bundeskriminalamts hervor. BKA-Bericht herunterladen
Das BMI hat im Februar 2024 einen Maßnahmenkatalog gegen Rechtsextremismus vorgestellt.

Wie groß die Gefahr von Demokratiefeinden und -feindinnen aus dem rechten Lager ist, verdeutlicht auch der Bericht der Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV)
 

Nur damit Ihr es wisst – rechtsextreme Player in Deutschland:

Wer genauer wissen will, wie sich die Rechtsextremen untereinander unterscheiden und welche Zeichen sie benutzen, wird auf Seiten 120 bis 140 des Verfassungsschutzberichts fündig (hierbei handelt es sich um konkrete Beobachtungsfälle des BfV; das sind längst nicht alle).

 

AUFRUF:

Schickt uns gerne Beispiele von Euren Aktionen im Betrieb oder in der Öffentlichkeit. Die E-Mail-Adresse lautet: aktivenportal@igmetall.de

Wir würden nämlich gerne gute Beispiele in unseren Koffer gegen Rechtsextremismus aufnehmen, um interessierte Kolleginnen und Kollegen zu inspirieren, auch aktiv zu werden. Ein paar Inspirationen haben wir schon zusammengetragen. 

 

Metaller und Metallerinnen in Aktion
 

Inspiration aus den Gliederungen der IG Metall (aus den Jahren 2025, 2024, 2023)

2025

Aktion bei VW: „365 Tage - 365 Gesichter“

Aktion der IG Metall Mitte mit dem Verein zur Bewahrung der Demokratie (VBD) gegen die extreme Rechte im Betrieb

IGM-Jugend Ruhrgebiet Mitte setzt ein Zeichen unter dem Motto „Menschenwürde schützen“

IG Metall Duisburg-Dinslaken positioniert sich klar: Antirassismus ist #unverhandelbar

Antikriegstag bei der IG Metall Salzgitter-Peine: „Nie wieder Krieg. Nie wieder Faschismus.“

Große Kundgebung für Respekt und Toleranz bei Salzgitter Flachstahl

„Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ - Besuch der Gedenkstätte KZ Dachau

Aktion IG Metall Hannover: „Wir sind das Stadtbild“

Appell der IG Metall Niedersachsen / Sachsen-Anhalt: „Kampf gegen Rechtsextremismus zentrale Aufgabe der aktuellen 20er-Jahre“

Streikkonferenz Berlin: „Gewerkschaftsbewegung trotzt dem Gegenwind“

Jugend-Festival in Magdeburg: „R!SE for solidarity, R!SE for future, R!SE against racism!”

2024

BR-Preis in Gold für Projekt „Demokratie schützen, Grundwerte stärken“ (Siemens München)

365 Tage - 365 Gesichter: Aktion der IG Metall bei Volkswagen

WIR sagen NEIN zu RASSISMUS – Ruhrgebiet Mitte

#unverhandelbar. Berliner Betriebe zeigen sich solidarisch gegen Rassismus

IG Metall Berlin bekennt Farbe gegen Rassisten und Gewerkschaftsfeinde

Arbeiterlieder machen in Berlin Stimmung gegen Rassismus

Aufruf zum UN-Tag gegen Rassismus

Internationale Wochen gegen Rassismus: Kabarett in Wolfsburg

Video-Statements der IG Metall NRW auf Instagram

Video der Vertrauensleute Thyssenkrupp Duisburg auf Instagram

Firma Schwing in Herne setzt ein klares Zeichen gegen Rassismus

Konzert als „Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit“ in Velbert

Volkswagen auf der Seite der Stiftung gegen Rassismus

IG Metall Frankfurt: Aktion der Vertrauensleute von Siemens Schaltanlagen​​
​​

2023

Ingolstadt: Programmkino, Fragerunden und Facebook-Statements von IG Metall aktiv bei Audi (Facebook-Feed einfach durchscrollen)

Wolfsburg: „IWgR kein Grund zum Feiern“ – trotzdem war viel bei VW los (PM)

 

Wolfsburg: Gastarbeiter*innen-Ausstellung „Ein Koffer voller Hoffnung“ 

Hamm-Lippstadt: Respekt-Fußballturnier - Kein Platz für Rassismus! (Facebook)

 

Schickt uns gerne noch weitere Aktionen, von denen sich Eure Kolleg*innen was abschauen können.

Verein für die Bewahrung der Demokratie (VBD) Ansprechpersonen in den IGM-Bezirken

Seminare: Mit Bildung zu mehr Demokratie
 

„PRO DEMOKRATIE“ FORUM POLITISCHE BILDUNG – 5 Seminare zur Auswahl

 

Handreichungen, Dokumente, Materialien

Satzung der IG Metall - gültig ab 01.01.2024

*Solidarität ist #unverhandelbar - Dokumentation der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024

DGB: Stark mit uns. Für Demokratie, Rechtsstaat und Menschlichkeit! Gegen Populismus und Spaltung!

Solidarität ist #unverhandelbar - Dokumentation der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2023

Plakat: Aufruf zum Wettbewerb "Die Gelbe Hand" 2022/2023

Flyer: Aufruf zum Wettbewerb "Die Gelbe Hand" 2022/2023

Antirassismus, Solidarität & Respekt sind #unverhandelbar, Flyer zum Internationalen Tag gegen Rassismus

Social-Media-Formate Querdenker-Gegendemo

Webbanner Querdenker-Gegendemo

Die AfD: Keine Alternative

TOP 8: Projektflyer: Mach meinen Kumpel nicht an

#unverhandelbar Shareables

#unverhandelbar Zoom-Hintergründe

Solidarität ist #unverhandelbar - Druckvorlage DIN A4

ist #unverhandelbar - Druckvorlage offen, DIN A4

Respekt-Schild zum Ausdrucken

Respekt!-Logo

Respekt!-Logo

Logo Respekt! Kein Platz für Rassismus

Respekt!-Logo (SW)

Links zu Material und Infos im Netz / Online-Umgang
 

 

 

WIR SIND MEHR
 

WIR SIND MEHR – Akteur*innen/ Verbündete im Kampf gegen Hass und Diskriminierung

Gewerkschaften für Demokratie (DGB)

Gelbe Hand: Mach’ meinen Kumpel nicht an! (Instagram: @gelbe_hand)

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus – Bundesverband Mobile Beratung

Faktencheck bei Correctiv.org (Instagram: @correctiv_org)

Ostdeutsche Zivilgesellschaft – die große Übersicht (Volksverpetzer)

Katapult-Magazin: Themenbereich Demokratie und Autokratie (Instagram: @katapultmagazin)

Initiative gegen Rechtsextremismus und Rassismus (Instagram: @kein_bock_auf_nazis)

Aufstehen gegen Rassismus (Instagram: @aufstehen_gegen_rassismus)

NSU Watch

Bildungsstätte Anne Frank – Kernthemen Antisemitismus und Rassismus (Instagram: @bsannefrank)

Amnesty International

Hogesatzbau (Instagram: @aktivistmuss)

Zentrum für politische Schönheit (Instagram: @political_beauty)

Endstation rechts (Instagram: @endstation.rechts)

Volksverpetzer – keine Demokratie ohne Fakten (Instagram: @volksverpetzer)

Belltower.News – Netz für digitale Zivilgesellschaft (Instagram: @belltowernews)

Pro Asyl (Instagram: @proasyl)

Interessant für jedes Alter: ​​​Schule ohne Rassismus (Instagram: @couragenetzwerk)

Interessant für jedes Alter: Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass (Instagram: @bitte_was)

Campact e.V.

Förderprogramm „Demokratie leben“

Vereint für Demokratie

Zusammen für Demokratie

„Wir stehen für Werte“ – Deutsche Unternehmen und Organisationen für ein offenes, vielfältiges und erfolgreiches Europa

Bundeszentrale für poltische Bildung (bpb)

Seebrücke (Instagram: @seebrueckeoffiziell)

Stiftungen mit eigenen Bereichen zum Thema:

Hans-Böckler-Stiftung

Friedrich-Ebert-Stiftung

Rosa-Luxemburg-Stiftung

 

Grundsätzliches zum Thema Rassismus
Zwei Fäuste unterschiedlicher Hautfarbe

Internationaler Tag gegen Rassismus„Rassismus gefährdet unseren Zusammenhalt“

Mit Reem Alabali-Radovan hat Deutschland erstmals eine Beauftrage für Antirassismus. Wir haben sie gefragt: Was hat sie konkret vor, um Rassismus zu bekämpfen?

Junge Frauen reichen sich die Hände

ZusammenhaltRassismus im Alltag: So kannst Du Dich mit Betroffenen solidarisch zeigen

Bei der Wohnungssuche, bei der Jobsuche, in der Schule: Menschen mit Migrationshintergrund haben im Alltag oft mit Benachteiligungen zu kämpfen. Dann ist Solidarität gefragt. Welche Methoden es dafür gibt.

Tag gegen Rassismus

17. – 30. März 2025Solidarität ist #unverhandelbar – Internationale Wochen gegen Rassismus 2025

Am 21. März ist der UN-Tag gegen Rassismus. Vom 17. – 30. März 2025 ruft die IG Metall ihre Mitglieder zu Aktivitäten in und außerhalb des Betriebs auf. Wir wollen an diesem Tag zeigen, wofür wir stehen: für Vielfalt, für Antirassismus, für Respekt und ein solidarisches Miteinander.

Internationale Wochen gegen Rassismus

Mitmach-Aktionen gegen RassismusDeine Stimme gegen den Hass

Am 17. März starten die Internationalen Wochen gegen Rassismus: 14 Tage lang zeigen Metallerinnen und Metaller Haltung für Solidarität und Demokratie. Wie Du mitmachen kannst – online und offline.

IG Metall, Mainforum, Gebäude, Fahnen

PRESSE-STATEMENTIG Metall: Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus muss jeden Tag stattfinden

IG Metall gedenkt den Opfern des Mordanschlags in Hanau vom 19. Februar und fordert politische Konsequenzen +++ Christiane Benner: „Aufklärungs-, Präventions-, Erinnerungsarbeit besser ermöglichen und finanzieren“

Wöchentlich „Aktuelles für Aktive“