Die Sturheit der Arbeitgeber treibt die Beschäftigten in den Stahl-Betrieben vor die Werkstore. Seit Wochenbeginn legen hunderte Stahlwerker zeitweise die Arbeit nieder.
Die Tarifeinkommen sollen um sechs Prozent steigen. Zudem fordert die IG Metall 1800 Euro Urlaubsgeld, das in freie Tage umgewandelt werden kann. Doch auch in der dritten Verhandlung verweigerten die Arbeitgeber ein Angebot.
"Kein Angebot, keine Verhandlung", erklärte IG Metall-Bezirksleiter und Verhandlungsführer Knut Giesler und verließ mit der Verhandlungskommission nach 15 Minuten den Saal. Bis zur vierten Verhandlung am 18. Februar ruft die IG Metall zu weiteren Warnstreiks in NRW, Bremen und Niedersachsen auf. Alle Infos hierzu auf igmetall-nrw.de.
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