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IG Metall-Spendenaktion für Japan bringt 23 000 Euro

Dank für Mitgefühl und Solidarität aus Deutschland

16.08.2011 Ι Der Spendenaufruf der IG Metall für die Opfer der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan hat knapp 23 000 Euro eingebracht. In einem Schreiben an IG Metall-Vorsitzenden Berthold Huber bedankte sich der Präsident des japanischen Gewerkschaftsdachverbandes Rengo für die Hilfe und Solidarität der deutschen Gewerkschafter.

"Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass alle Spendengelder bereits an die betroffenen Gemeinden weitergeleitet werden konnten. Viele Menschen, die ihre Familien, ihre Freunde und ihr Eigentum verloren haben, kämpfen gegen ihren Kummer und ihre Niedergeschlagenheit. Sie haben erste Schritte unternommen, um ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Eure Unterstützung ist ihnen eine große Hilfe auf ihrem Weg voranzukommen und Hoffnung für die Zukunft zu finden", bedankt sich Nobuaki Koga für das Mitgefühl und die Solidarität aus Deutschland.

Mitte März hatte die IG Metall eine Spendenaktion für die Katastrophenopfer gestartet und über das Internet und die metallzeitung um Hilfe für die Betroffenen gebeten. Im Mai spendete die IG Metall selbst 100 000 Euro für die betroffenen japanischen Kollegen. Als Ergebnis der Spendenaktion der IG Metall konnten im Juli weitere 22.961 Euro nach Japan überwiesen werden.

Die japanischen Gewerkschaften hatten schon wenige Wochen nach dem Erdbeben beschlossen, einen Hilfsfonds einzurichten, der vom japanischen Gewerkschaftsdachverband Rengo koordiniert wird. So kann die Hilfe für betroffene Gewerkschafter, ihre Familien und die betroffenen Gemeinden effektiv koordiniert werden.

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