Beschäftigte in der Miederbranche erhalten mehr Geld
Gut geschnürt – trotz Wirtschaftskrise: Nach 10-stündiger Tarifverhandlung haben IG Metall und Arbeitgeber einen fairen Kompromiss für die Beschäftigten in der Miederbranche erreicht. Ab 1. Juli 2010 steigen ihre Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 3,1 Prozent.
Trotz Wirtschaftskrise, die nicht spurlos an der Miederindustrie vorbeigegangen ist, haben IG Metall und Arbeitgeber ein faires Tarifergebnis für die Branche geschnürt. Die Tarifparnter hatten hart um ihre Positionen gerungen.
Lohnpause verhindert Für die IG Metall kam es vor allem darauf an, nicht durch Lohnpausen die Kaufkraft zu dezimieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ab 1. Juli 2010 steigen Löhne, Gehälter, Ausbildungsvergütungen und das tarifliche Fixum für den Außendienst um 3,1 Prozent. Für die Monate bis einschließlich Juni 2010 bleibt es bei den bestehenden Entgelten.
Die Tariferhöhung gilt auch für Shops und Factory Outlet Center. Die Mindestlaufzeit der neuen Entgelte geht bis zum 31. Oktober 2011.
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