Für zwei Stunden legten rund 20 000 Beschäftigte des Autobauers VW heute morgen in Wolfsburg die Arbeit nieder. Sie demonstrierten für eine bessere Bezahlung. Auch an anderen VW-Standorten kam es zu Aktionen. Bei dem Autobauer gilt ein eigener Haustarifvertrag.
Rund 20 000 Beschäftigte des Autobauers VW haben heute morgen in Wolfsburg für zwei Stunden die Arbeit ruhen lassen. Mit der spontanen Arbeitsniederlegung demonstrierten sie für ihre Forderung von 6,5 Prozent mehr Geld. Auch an anden VW-Standorten wurde zeitweise nicht gearbeitet.
„Volkswagen verdient Milliarden. Sie geben eine Jubelmeldung nach der anderen an die Medien. Und für die Belegschaft, meine Herren des Vorstands, haben sie noch nicht mal ein Angebot übrig“, sagte Bernd Osterloh, Vorsitzender des VW-Gesamtbetriebsrates, vor dem Verwaltungshochhaus des Autobauers. Deutschlands größter Autobauer hat im vergangen Jahr Rekordgewinne eingefahren.
Der Betriebsrat und die IG Metall sind verärgert. Seit über zwei Monaten liegt die Forderung der IG Metall nach einer Erhöhung der Entgelte um 6,5 Prozent auf dem Tisch. Doch das Management hat es bisher versäumt, ein Angebot vorzulegen.
Am 8. Mai war die erste Gesprächsrunde in der aktuellen Tarifverhandlung bei VW. Bei dem Autobauer gilt ein Haustarifvertrag. Dieser ist unabhängig von der Metall-Tarifrunde. Der nächste Verhandlungstermin über den VW-Haustarifvertrag ist am 25. Mai in Hannover. Dieser Haustarifvertrag gilt für die rund 102 000 Beschäftigten der sechs VW-Werke und der VW-Finanztochter.
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