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Nach der Wahl: Arbeitnehmerrechte schützen
Neue Regierung – alte Probleme

Die Krise und ihre Ursachen haben sich nicht in Wohlgefallen aufgelöst. Schwarz-Gelb muss sich der Krisenbewältigung daher ebenso stellen, wie der URsachenforschung. Für uns ist dabei wichtig, dass Arbeitsplätze weiter gesichert werden


Anstatt direkt die „Wirtschaftlichkeit von Arbeitsmarktinstrumenten“ in Frage zu stellen, sollte die FDP sich lieber einer fortschrittlichen Politik widmen. Die allen Oppositionparolen und -paradigmen sind hier nicht gefragt.

Das muss drin sein
Wir wissen, was die Arbeitnehmer in Deutschland brauchen, um sicher durch die Krise zu kommen: Der Kündigungsschutz muss erhalten bleiben, Tarifautonomie und Mitbestimmung ebenso. Das gilt in der Krise genauso wie nach der Krise.
Damit Arbeitsplätze gesichert werden, fordert die IG Metall von der neuen Regierung außerdem Verbesserungen im Insolvenzrecht und eine Beschäftigungsbrücke für Beschäftigte, die entlassen werden müssen. Damit aber vor allem Arbeitsplätze erhalten werden, fordern wir:

  • Sicherung der Arbeitsplätze in der Industrie
  • gerechte Verteilung der Lasten aus der Krise
  • starke soziale Sicherungssysteme



Eine starke IG Metall
Als Gewerkschaft repräsentieren wir die Interessen von Arbeitnehmern und damit die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung. Unabhängig von parlamentarischen Parteikonstellationen gilt: Wir repräsentieren die soziale Mehrheit und stehen für den Schutz von Arbeitnehmerrechten. Wir setzen uns für alle ein: Auszubildende, Studenten, Berufsanfänger und Erfahrene.

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