
Mitarbeiterbefragungen zeigen regelmäßig, dass die Führungskultur schlecht abschneidet. Aber nur in den wenigsten Betrieben führen die Ergebnisse zu realen Verbesserungen. Mit der Führungskultur steht und fällt der Betrieb. Führung ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor des Unternehmens: Mit guter Führung blühen die Menschen auf, Kreativität wird freigesetzt, und Beschäftigte sind bereit, die Extrameile zu gehen für den Unternehmenserfolg. Schlechte Führung erzeugt demotivierte Mitarbeiter*innen, hohen Krankenstand, Stagnation und Niedergang. Höchste Zeit, dass Betriebsräte sich stärker auf die positive Veränderung dieser Stellschraube konzentrieren und ihren Beitrag zu einer deutlichen Verbesserung der Führungskultur leisten. Das Seminar zeigt, wie Verantwortlichkeiten, Entscheidungen und Kooperationsbeziehungen im Unternehmen dynamisch und situativ angemessen gestaltet werden können. Die Teilnehmer*innen erarbeiten, wie die Belegschaften auf Augenhöhe in die unternehmerische Gestaltung eingebunden werden können, um dadurch den größten Erfolgsfaktor im Umgang mit Komplexität in Form von Schwarmintelligenz, Gruppengenius und Lösungsreichtum freizusetzen.
Wie funktioniert eine positive Führungskultur?
Best-Practice-Beispiele von Unternehmen mit Führung, die Beteiligung der Kolleg *innen zulässt
Modell eines strukturierten Transformationsprozesses vom hierarchisch geführten Unternehmen zum Unternehmen mit Beteiligung der Kollegen an unternehmerischen Entscheidungsprozessen
Schaffung von produktiven Austauschrunden zwischen Führung und Belegschaft
Wie Führungskräfte von diesen Ansätzen überzeugt werden können
Neuordnung der strategischen Prioritätensetzung des Betriebsrats zur Ermöglichung einer neuen Führungskultur im Unternehmen.
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| Standort | Zeitraum | Seminar-Nr. | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Würzburg | 09.11.2026 - 13.11.2026 | K00026464 | Verfügbar |