
Microsoft 365 ist im Begriff, zum Standard digitalisierter Büroarbeit zu werden. Zwar sind einige Anwendungen aus dem bisherigen Alltag bekannt, die Umstellung auf MS 365 bedeutet jedoch mehr als nur den Wechsel von lokal gespeicherten Applikationen und Daten auf cloudbasierte Services. Tatsächlich ist mit dem Dienst eine umfassende Neuorganisation von ortsunabhängiger, global vernetzter Zusammenarbeit möglich, die an vielen Stellen mitbestimmungspflichtige Themen berührt (u.a. Umgang mit Daten, Arbeitsorganisation, Qualifizierung). Für Beschäftigte kann MS 365 die Arbeit vereinfachen, aber zugleich auch Arbeitsbelastung intensivieren, es kann kreative Lösungen ermöglichen, aber zugleich auch Kontrolle verschärfen. Um Chancen zu verwirklichen und Risiken zu vermeiden, gilt es auf dem Wege der betrieblichen Mitbestimmung Regelungen zu finden, die sowohl inhaltlich als auch in der Form der Komplexität eines Systems gerecht werden, das sich auch nach seiner Einführung ständig weiterentwickelt.
Microsoft 365 im Kontext des Transformationsgeschehens
Funktionen, Applikationen und Technologie von Microsoft 365
Auswirkungen auf das Arbeitssystem und Handlungsfelder der betrieblichen Interessenvertretung
Mitbestimmungsrechte im Zusammenhang mit der Einführung
Betriebsvereinbarungen in Form lebender Prozessvereinbarungen
Beteiligung der Beschäftigten und Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber
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| Standort | Zeitraum | Seminar-Nr. | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Lohr | 31.08.2026 - 02.09.2026 | L00026360 | Verfügbar |