
Mediationsverfahren helfen, in Konfliktsituationen Interessen zu klären und Lösungen zu finden, um langfristig besser zusammenzuarbeiten. Für Interessenvertretungen stellen sie ein zusätzliches Handwerkszeug in ihrer Arbeit dar. Ausgehend von ihren Interessen und Bedürfnissen werden die Konfliktparteien zu einer eigenverantwortlichen, konstruktiven und nachhaltigen Konfliktlösung befähigt. Grundlagen sind die »gewaltfreie Kommunikation« nach Rosenberg, Theorie- und Wissensvermittlung sowie Praxiserfahrung (Rollenspiele, Praxisprojekte, Intervision, Supervision). Teil 4 (Aufbaukurs): Organisations- und Wirtschaftsmediation, Intervision, Supervision Im vierten Teil geht es um Team- und Organisationsentwicklung. Wie gehen wir mit Hierarchien, unterschiedlichen Erwartungen und Betriebskulturen um, was bedeuten Rollenkonflikte und Werte? Daneben beschäftigen wir uns mit den spezifischen Anforderungen bei Mediationen im Kontext von Diversity sowie interkulturellen Mediationen. Intervision und Fallberatung Die Teilnehmenden beraten und dokumentieren ihre Fälle. Intervision und kollegiale Fallberatung bieten den Feinschliff der Mediationskompetenz.
Wirtschafts- und Organisationsmediation
Teamentwicklung
Hierarchien, Strukturen und Systembedingungen
interkulturelle Mediation
Shuttle-Mediation: Einzelgespräche bei eskalierenden Konflikten
Täter-Opfer-Ausgleich bei Mobbingprozessen
Umgang mit schwierigen Situationen
ethische Aspekte, Grenzen der Mediation
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| Standort | Zeitraum | Seminar-Nr. | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Sprockhövel | 10.05.2027 - 14.05.2027 | S00027190 | Verfügbar |