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19.01.2018 Ι Warnstreiks im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen

Insgesamt 32.020 Metaller auf den Straßen

Mit dem heutigen Tag waren an elf Warnstreiktagen 32.020 Beschäftigte aus 160 Betrieben in Berlin, Brandenburg und Sachsen an Warnstreikaktionen beteiligt. Heute waren insgesamt 7.120 Beschäftigte in 21 Betrieben im Warnstreik. Bezirksleiter Olivier Höbel: "Die Arbeitszeit-Mauer muss weg! Das ist die Botschaft unserer Warnstreiks. Familienfreundliche und verträgliche Arbeitszeiten für Schichtarbeiter müssen her. Wir erwarten endlich Bewegung von den Arbeitgebern! Wenn keine Bewegung in die Verhandlung kommt, wird es weiterhin kraftvolle Warnstreiks geben."

 

19.01.2018 Ι Warnstreiks im Bezirk in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

19.01.2018 Ι Warnstreiks im Bezirk Bayern

Über 20.000 Warnstreikende

An einem der bislang intensivsten Warnstreiktage in Bayern legen bis zum Mittag bereits 20.100 Beschäftigte der zeitweise die Arbeit nieder. Allein in Nürnberg beteiligen sich bis jetzt 8.200 Metallerinnen und Metaller aus 25 Betrieben mit allen Schichten, unter anderen bei MAN Truck & Bus und den Nürnberger Siemens-Standorten. Die Spätschichten folgen noch, so dass bis zum Abend insgesamt deutlich über 10.000 Beschäftigte in Nürnberg die Arbeit niederlegen. Bezirksleiter Jürgen Wechsler: "Ich bin jeden Tag draußen bei den Leuten und stelle fest: Der Ärger bei den Beschäftigten wächst spürbar. Sie brennen für ihre Forderungen nach mehr Geld und mehr Zeit und sind bereit, diese mit Macht durchzusetzen."

19.01.2018 Ι Warnstreiks im Bezirk Mitte

95.000 Warnstreikende - in Thüringen heute Verhandlung

Auch am letzten Tag der zweiten Warnstreikwoche und parallel zu den laufenden Tarifverhandlungen für das Tarifgebiet Thüringen beteiligen sich im Bezirk Mitte Belegschaften mehrerer Betriebe an Warnstreiks. Damit haben sich im Bezirk bisher insgesamt rund 95.000 Metallerinnen und Metaller an den Aktionen beteiligt. Infos zu den Verhandlungen folgen.

19.01.2018 Ι Warnstreiks im Bezirk Baden-Württemberg

Über 167.000 Teilnehmer

Am Ende der zweiten Warnstreik-Woche überschreitet die IG Metall Baden-Württemberg die Marke von 167.000 Warnstreikenden seit Ende der Friedenspflicht. An einer Großkundgebung in Neckarsulm nehmen 7400 Kolleginnen und Kollegen von Audi, Kolbenschmidt und KS Huayu AluTech teil, an Aktionen bei einem konzernweiten Aktionstag von Mahle beteiligen sich an gut einem Dutzend Standorte bis 14 Uhr rund 3000 Beschäftigte. 

19.01.2018 Ι Verhandlungsauftakt bei Volkswagen-Töchtern

Kein Angebot der Arbeitgeber

Die ersten Verhandlungen für die rund 11.500 Beschäftigten der Volkswagen Group Services GmbH, der SITECH Sitztechnik GmbH sowie der Kernbelegschaften der Autostadt GmbH, Wolfsburg AG, Volks-wagen Group Services GmbH sowie AutoVision - Der Personaldienstleister GmbH & Co. OHG endeten in dieser Woche ohne Ergebnis und wurden auf den 8. beziehungsweise 12. Februar vertagt.

18.01.2018 Ι Dritte Verhandlung im Bezirk Nordrhein-Westfalen

Dritte Verhandlung bringt kein Ergebnis - Eskalation des Konfliktes droht

Die dritte Tarifverhandlung in der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie wird ohne Ergebnis vertagt. Als nächster Verhandlungstermin wurde der 31. Januar vereinbart. Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW und Verhandlungsführer: "Die Arbeitgeber haben weder ihr dürftiges Angebot beim Entgelt verbessert, noch zeigen sie bei der Forderung nach einem Entgeltzuschuss bei Arbeitszeitverkürzung wegen Kindererziehung, Pflege oder belastenden Arbeitszeiten überhaupt Gesprächsbereitschaft. Die IG Metall geht aber nicht aus der Tarifrunde ohne Lösungen für das gesamte Forderungspaket, auch für den Entgeltzuschuss. Eine weitere Eskalation des Konfliktes mit 24-Stunden-Warnstreiks ist darum nicht mehr auszuschließen".

18.01.2018 Ι Dritte Verhandlung im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen

Keine Bewegung der Arbeitgeber in Sachsen

Die dritte Tarifverhandlung für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen wird ohne Ergebnis vertagtOlivier Höbel, Verhandlungsführer und Bezirksleiter: "Dass sich die Arbeitgeber auch in dieser Verhandlung nicht bewegt haben, ist angesichts der starken Warnstreiks eine vollkommen unakzeptable Verweigerungshaltung. Jetzt tickt die Uhr in Richtung weitere Eskalation."

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Werner Bachmeier
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