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24.01.2018 Ι Warnstreiks in Baden-Württemberg

Über 54.000 Warnstreikende machen im Südwesten Druck

Mehr als 54.000 Metallerinnen und Metaller läuten mit Warnstreiks die vierte Verhandlung in Baden-Württemberg ein. Damit steigt die Zahl der Warnstreikenden allein in Baden-Württemberg auf rund 268.000 seit Ende der Friedenspflicht. "Diese gigantische Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen nehmen wir heute mit nach Böblingen. Jetzt liegt es an den Arbeitgebern, die Verhandlungen einen entscheidenden Schritt nach vorne zu bringen und damit eine weitere Eskalation zu vermeiden. An Lösungsvorschlägen unsererseits mangelt es nicht", sagt IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger in Neckarsulm auf einer Kundgebung vor rund 7500 Beschäftigten von Audi, Kolbenschmidt und KS Huayu Alutech. Über das Ergebnis der vierten Verhandlung wird die IG Metall nach deren Ende informieren.

24.01.2018 Ι Warnstreiks in Bayern

28.275 Metallerinnen und Metaller beteiligen sich an Warnstreiks

In Bayern ziehen bis zum frühen Nachmittag 28.275 Beschäftigte aus 33 Betrieben vor die Werkstore, davon rund 4.000 Beschäftigte der Frühschicht bei BMW in München. Am Abend folgt dort noch die Spätschicht. In der Region Ingolstadt legen bei Audi und 15 weiteren Betrieben 17.500 Warnstreikende die Arbeit zeitweise nieder. "Mit einer beeindruckenden Warnstreik-Beteiligung in den letzten Wochen haben die Kolleginnen und Kollegen aus Ingolstadt und ganz Deutschland die richtige Antwort auf die Verweigerungs-Haltung der Metall-Arbeitgeber gegeben", sagt Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall, vor dem Audi Forum in Ingolstadt. "Wir erwarten ernsthafte Verhandlungen über faire Entgelterhöhungen sowie familiengerechte und gesundheitsförderliche Arbeitszeiten."

24.01.2018 Ι Warnstreiks Bezirk Mitte

Insgesamt fast 130.000 Menschen an über 600 Warnstreiks beteiligt

"Bis heute haben sich in unserem Bezirk fast 130.000 Menschen an über 600 Warnstreiks beteiligt", so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall Mitte, in Speyer. Das seien 130.000 gute Argumente für die Arbeitgeber, endlich einen konstruktiven Vorschlag zu unseren Forderungen auf den Tisch zu legen. "Ansonsten werden wir darüber entscheiden, den Konflikt zuzuspitzen", so Köhlinger. Offenbach, Gießen und Nordhessen, Kaiserslautern, Speyer und Trier, in Homburg, Eisenach sowie im thüringischen Arnstadt sind heute Schwerpunkte der Warnstreiks der IG Metall im Bezirk Mitte. Mit dabei sind auch geschäftsführende Vorstandsmitglieder, etwa Hans-Jürgen Urban in Offenbach und Irene Schulz in Kaiserslautern.

24.01.2018 Ι Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen

19.885 Beschäftigte legen in NRW die Arbeit nieder

In Nordrhein-Westfalen beteiligen sich weitere 19.885 Beschäftigte aus 162 Betrieben an Warnstreiks. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Warnstreikenden in NRW seit Ende der Friedenspflicht auf 137.863.

 

24.01.2018 Ι Warnstreikaktionen in Ingolstadt, München, Neckarsulm und Hamburg

Kundgebungen im Livestream

Wir übertragen Kundgebungen in IngolstadtNeckarsulm und den Küstenaktionstag in Hamburg
via Facebook-Livestream

 

 

23.01.2018 Ι Warnstreiks bundesweit

Mehr als 85.000 Warnstreikende erhöhen den Druck

Die Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie gehen unvermindert weiter: Bis zum frühen Nachmittag legen über 85.000 Beschäftigte aus mehr als 400 Betrieben kurzzeitig die Arbeit nieder. Seit Ende der Friedenspflicht haben sich bundesweit rund 730.000 Metallerinnen und Metaller an Warnstreiks beteiligt. Im Laufe des Nachmittags und Abends sind weitere Warnstreikaktionen geplant.

23.01.2018 Ι Warnstreiks in Baden-Württemberg

Roman Zitzelsberger: "Warnstreiks sprechen klare Sprache"

Im Südwesten beteiligen sich bis zum Mittag rund 30.000 Warnstreikende an Kundgebungen und Frühschlussaktionen. Damit haben seit Beginn der Warnstreiks in Baden-Württemberg insgesamt mehr als 210.000 Beschäftigte aus rund 550 Betrieben befristet die Arbeit niedergelegt - so die Bilanz. Für IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger sprechen die Warnstreiks "eine klare Sprache". "Die Beschäftigten wollen jetzt angemessen an der hervorragenden wirtschaftlichen Situation beteiligt werden und ihre Arbeitszeit bei Bedarf absenken und an persönliche Belange anpassen können. Wenn die Arbeitgeber morgen am Verhandlungstisch die Chance nicht nutzen, einen großen Schritt nach vorne zu kommen, ist eine weitere Eskalation nicht zu verhindern."

23.01.2018 Ι Warnstreiks in Berlin, Brandenburg und Sachsen

Über 2.000 Metallerinnen und Metaller im Warnstreik

In Berlin, Brandenburg und Sachsen beteiligen sich 2.150 Metallerinnen und Metaller aus sieben Betrieben an den Warnstreiks, allein 2.000 in Sachsen. Olivier Höbel, IG Metall Bezirksleiter: "Die Arbeitgeber müssen ihre Verweigerung aufgeben und jetzt ein ernstzunehmendes Angebot unterbreiten. Alles andere wird zu einer deutlichen Verschärfung der Arbeitskampfmaßnahmen führen."

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