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23.01.2015 Ι Wieder Warnstreiks in Thüringen

Und täglich grüßen die Warnstreikenden ...

Trotz Schnee und Eis heizen die Thüringer Metallerinnen und Metaller den Arbeitgebern ordentlich ein. Seit dem Warnstreikauftakt waren in Thüringen über 2000 Warnstreikende auf den Beinen. Heute folgten die Beschäftigten von Thales Transportation Systems in Arnstadt und MDC Power in Kölleda dem Warnstreikaufruf der IG Metall. Von ZF Friedrichshafen in Gotha legten rund 200 Mitarbeiter für zwei Stunden die Arbeit nieder. Bei der MAXIMATOR GmbH in Nordhausen waren es etwa 150 Beschäftigte, die dem Aufruf der IG Metall folgten und ein deutliches Zeichen für mehr Geld und mehr Zeit setzten. In Erfurt zogen gestern Metallerinnen und Metaller von Schuler Pressen und dem Siemens Generatorenwerk vor die Werkstore und ließen die Arbeit zeitweise ruhen. Nächste Woche startet die zweite Verhandlungsrunde. Den Anfang macht die IG Metall Baden-Württemberg am Montag in Ludwigsburg. Die IG Metall erwartet zur zweiten Runde von den Arbeitgebern endlich ein verhandlungsfähiges Angebot. Am 28. Januar endet um 24 Uhr in allen Tarifgebieten die Friedenspflicht. Dann sind Warnstreiks bundesweit möglich.

 

21.01.2015 Ι Warnstreiks in Thüringen erfolgreich fortgesetzt

Warnstreiks - logische Antwort auf Blockade der Arbeitgeber

Nachdem 120 Beschäftigte der Frühschicht von N3 Engine Overhaul Services in Arnstadt nach dem Verhandlungsauftakt in Thüringen warnstreikten, legte die Spätschicht noch mal nach: Für etwa eine Stunde ruhte in der Triebwerksaufbereitung von N3 die Produktion. Bereits am Vormittag hatten Metallerinnen und Metaller der Spätschicht von N3 aktiv die erste Verhandlung vor der Stadthalle in Arnstadt eingeläutet. Sebastian Masek, Betriebsratsvorsitzender von N3 bezeichnete "die Warnstreiks der IG Metall zu einem solch frühen Zeitpunkt als logische Antwort auf die Blockade der Arbeitgeber". Auch in Jena hatten zum Tarifauftakt in Thüringen rund 90 Beschäftigte die Arbeit niedergelegt.

21.01.2015 Ι Erste Verhandlung Thüringen

Tarifauftakt und Warnstreiks in Thüringen

In Arnstadt sind die Tarifverhandlungen für die rund 20 000 Beschäftigten der Thüringer Metall- und Elektroindustrie gestartet. Rund 300 Metallerinnen und Metaller waren mit dabei und läuteten den Auftakt ein. Nach zwei Stunden endete auch die erste Runde in Thüringen ohne Ergebnis - die Arbeitgeber lehnten die IG Metall-Forderung grundsätzlich ab, verweigerten aber ein eigenes Angebot. Die nächste Verhandlung ist am 29. Januar in Eisenach. Offenbar sind die Herrschaften in Schockstarre, sagte IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild vor dem Verhandlungslokal. Denn, so Schild weiter: "Mit einem solchen Warnstreikdruck schon vor Verhandlungsbeginn haben sie wohl nicht gerechnet." Etwa 1600 Beschäftigte haben bis gestern in Thüringen zeitweise die Arbeit niedergelegt. Heute Nachmittag hat die IG Metall in Jena zu Warnstreiks aufgerufen. Bereits zum Tarifauftakt waren in Jena 90 Metallerinnen und Metaller bei Jenoptik Industrial Metrology, Jena Optronik und von der Betriebsstätte Göschwitz der Carl Zeiss Meditec mit Aktionen auf den Beinen. Nach der Verhandlung legten die Beschäftigten bei N3 in Arnstadt ebenfalls die Arbeit nieder. Derzeit sind Warnstreiks nur in Thüringen möglich, weil dort keine Friedenspflicht gilt.

21.01.2015 Ι Erste Verhandlung Osnabrück und Emsland

IG Metall fordert während der Friedenspflicht von Arbeitgebern ein Angebot

In der ersten Tarifverhandlung für die 15 000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Osnabrück/Emsland begründete die IG Metall ihr Forderungspaket. Nach knapp zwei Stunden trennten sich IG Metall und Arbeitgeber in Osnabrück ohne Ergebnis. Die zweite Runde ist am 27. Januar in Osnabrück. In der Nacht zum 29. Januar endet um Null Uhr in allen Tarifgebieten die Friedenspflicht, ab dann sind Warnstreiks möglich.

20.01.2015 Ι Erste Verhandlung Berlin-Brandenburg

200 Metaller unterstützen ihre IG Metall bei der ersten Runde in Berlin

Nach zwei Stunden endete heute in Berlin die erste Verhandlung für die rund 100 000 Beschäftigten der Metall- und Elektrobranche in Berlin und Brandenburg. Zuvor hatten rund 200 Metallerinnen und Metaller lautstark in Sprechchören vor dem Verbandsgebäude der Arbeitgeber am Schillertheater für ihre Forderungen demonstriert. Diese "sind gerecht, sinnvoll und bezahlbar, bekräftigte IG Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel. "Wir wollen auch morgen noch den Anforderungen im Betrieb gewachsen sein, deshalb müssen wir heute für verbindliche Qualifikationen sorgen. Dazu gehört Zeit und Geld. Darüber hinaus erwarten unsere älteren Arbeitnehmer angesichts der zunehmenden Belastungen eine verbesserte Altersteilzeitregelung für einen würdigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben." Am 30. Januar wird in der zweiten Runde weiter verhandelt. Die Friedenspflicht endet am 28. Januar um 24 Uhr, danach sind bundesweit Warnstreiks möglich.

20.01.2015 Ι Erste Verhandlung Sachsen-Anhalt

In der zweiten Runde müssen Arbeitgeber sich bewegen

In Magdeburg endete die erste Verhandlung für die Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt ebenfalls ohne Ergebnis. IG Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine begründete das Forderungspaket der IG Metall und forderte die Arbeitgeber auf, ihrerseits in der zweiten Runde ein Angebot vorzulegen, "damit wir zügig in konstruktive Verhandlungen einsteigen können". Am 28. Januar verhandeln IG Metall und Arbeitgeber in der zweiten Runde weiter. An diesem Tag endet um 24 Uhr die Friedenspflicht und Warnstreiks sind möglich.

20.01.2015 Ι Weitere Warnstreiks in Thüringen

Es geht um faire Teilhabe und Wohlstand für alle 

Auch Schnee und Minustemperaturen haben die Metallerinnen und Metaller nicht davon abgehalten, am Dienstagmorgen die Arbeit nieder zu legen. Dem Warnstreikaufruf der IG Metall folgten rund 110 Beschäftigte von Sumitomo DEMAG in Wiehe und etwa 80 Beschäftigte der Firma MAGNA in Heilbad Heiligenstadt. Derzeit sind Warnstreiks nur in Thüringen möglich, weil es dort kein Abkommen zur Friedenspflicht nach Auslaufen des alten Tarifvertrages gibt. An die Adresse der Arbeitgeber erklärte Bernd Spitzbarth, erster Bevollmächtigte der IG Metall Nordhausen: "Unsere Kapelle soll in die Zukunft spielen, die Melodie heißt gerechte und faire Teilhabe und Wohlstand für alle". Der Metaller kritisierte, dass die Arbeitgeber die Altersteilzeit nicht als ein flexibles Übergangsmodell in den Ruhestand verstehen, sondern nur einen Anspruch für die Beschäftigten ableiten, die kaputt durch Arbeit seien. Die Beschäftigten erwarten ein verwertbares Angebot der Thüringer Arbeitgeber. Die erste Verhandlung für Thüringen ist am 21. Januar in Arnstadt.

19.01.2015 Ι Warnstreiks in Thüringen fortgesetzt

Über 1500 Warnstreikende demonstrieren Stärke

In Thüringen legten heute wieder Metallerinnen und Metaller zeitweise die Arbeit nieder. Am Montagmorgen folgten 70 Beschäftigte von Norma und 300 Beschäftigte der Carl-Zeiss-Betriebe sowie von Trimble und Sypro Optics in Jena dem Warnstreikaufruf der IG Metall. Warnstreiks sind derzeit nur in Thüringen möglich, weil es kein Abkommen zur Friedenspflicht nach Auslaufen des alten Tarifvertrages gibt. Letzte Woche folgte am Donnerstagabend fast die komplette Spätschicht der Siemens Röntgen AG in Rudolstadt dem Warnstreikaufruf und am Freitagmorgen die Beschäftigten der Baumaschinenfirma Hydrema in Weimar. Am Freitagabend legten die Spätschichten von Opel und der Robert Bosch Fahrzeugelektrik in Eisenach die Arbeit nieder. Insgesamt beteiligten sich in Thüringen bisher über 1500 Beschäftigte an den Warnstreiks. Auch morgen sind weitere Warnstreiks geplant. Die erste Tarifverhandlung in Thüringen ist am 21. Januar um 11 Uhr in Arnstadt. Begleitend dazu wird es zu Aktionen vor dem Verhandlungslokal kommen.

19.01.2015 Ι Erste Verhandlung Niedersachsen

Rund 460 Metaller läuten erste Verhandlung für Niedersachsen ein

Etwa 460 Metallerinnen und Metaller versammelten sich zur ersten Runde für die Beschäftigten der Metall- und Elektrobranche in Niedersachsen vor dem Verhandlungslokal in Hannover. Auch diese endete ohne Ergebnis, weil die Arbeitgeber ein Angebot schuldig blieben. IG Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine forderte die Arbeitgeber auf, in der zweiten Verhandlung am 28. Januar ein verhandelbares Angebot vorzulegen. "Unser Forderungspaket liegt auf dem Tisch und ist klar begründet. Jetzt sind die Arbeitgeber am Zug." In der Nacht zum 29. Januar endet die Friedenspflicht. Ab dann sind Warnstreiks möglich.

17.01.2015 Ι Aktionstag IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen

"Wir sind bereit!"

Mit dieser Botschaft zogen rund 500 Metallerinnen und Metaller aus Berlin, Brandenburg und Sachsen durch Chemnitz: "Winterstarre? Wir heizen Euch ein!", "Wir für mehr: 5,5 Prozent, Bildungsteilzeit und Altersteilzeit", auch das war auf Transparenten zu lesen und Sprechchöre verkündeten diese Botschaften. Ziel war die Messehalle, wo sich anschließend mehr als 1000 Menschen versammelten. Diese Tarifrunde werde kein Spaziergang, sagte Jörg Hofmann, Zweiter IG Metall-Vorsitzender dort. Die Arbeitgeber hätten bereits im Vorfeld der Tarifrunde und in den ersten Verhandlungen Chancen verstreichen lassen, den aufkommenden Tarifkonflikt zu lösen. IG Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel forderte, die Beschäftigten an dem von ihnen erwirtschafteten Wohlstand fair zu beteiligen. "Unsere Forderungen sind gerecht, sinnvoll und bezahlbar." Eine große Herausforderung sei der technologische Wandel, der neue und andere Arbeitsinhalte erzwinge.

16.01.2015 Ι Erste Verhandlung Küste

Klare Botschaft an die Arbeitgeber 

Mehr als 1300 Beschäftigte aus den fünf norddeutschen Bundesländern waren zum Auftakt der Tarifverhandlungen nach Hamburg gekommen. Mit einer Demonstration und Kundgebung machten sie sich für ihre Forderungen stark: 5,5 Prozent mehr Geld, mehr Zeit und Geld für Weiterbildung sowie eine bessere und flexiblere Altersteilzeit. "Die Botschaft an die Arbeitgeber ist klar: Die Beschäftigten wollen nicht lange warten, und sie sind bereit, für ihre Forderungen in den Betrieben und auf der Straße Druck zu machen", erklärte IG Metall-Bezirksleiter Geiken. Am 28. Januar geht es in die nächste Runde. Dann erwarten die Beschäftigten ein Angebot von den Arbeitgebern. "Nur Nein sagen reicht dann nicht mehr und wird den Tarifkonflikt verschärfen", sagte Meinhard Geiken.

16.01.2015 Ι Erste Verhandlung Mittelgruppe

Mit Power in die erste Runde in Darmstadt

Starker Tarifauftakt in Darmstadt: Die IG Metall hat heute in der ersten Runde für die Beschäftigten der Metall- und Elektrobranche in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland verhandelt. Nach zwei Stunden endete die Verhandlung mit einer grundsätzlichen Ablehnung der IG Metall-Forderungen durch die Arbeitgeber. "Die Arbeitgeber haben uns heute mit zweimal Nein zur Bildungsteilzeit und 5,5 Prozent mehr Entgelt sowie einem Ich-weiß-nicht zur Altersteilzeit konfrontiert. Wir werden unser Tarifpaket nicht aufschnüren",  erklärte Armin Schild, IG Metall-Bezirksleiter, nach der Verhandlung. "Beim Thema Bildungsteilzeit wollen die Herrschaften Herr im Haus bleiben und alleine entscheiden, wem Qualifizierung zusteht", kritisierte Schild. Weiterbildung dürfe nicht Spitzensport für wenige bleiben, sondern müsse Breitensport für alle werden. Zuvor hatten 1100 Metallerinnen und Metaller lautstark und eindrucksvoll für ihre Forderungen demonstriert. Am 28. Januar endet um 24 Uhr die Friedenspflicht. Ab dann sind auch außerhalb von Thüringen bundesweit Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie möglich.

16.01.2015 Ι Erste Warnstreiks in Thüringen

Metallerinnen und Metaller legen in Thüringen die Arbeit nieder

In der Nacht zum Freitag kam es in Thüringen zu ersten Warnstreiks. Da hier keine Friedenspflicht gilt, hatte die IG Metall Beschäftigte der Thüringer Metall- und Elektrobetriebe aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. Am Donnerstagabend waren etwa 60 Metallerinnen und Metaller des Siemens-Röntgen-Werkes in Rudolstadt dem Aufruf gefolgt. Das war fast die komplette Nachtschicht. Am Freitagmorgen legten rund 70 Beschäftigte des Baumaschinenherstellers Hydrema in Weimar die Arbeit für eine Stunde nieder. Am Abend folgen die Spätschichten von Opel und der Robert Bosch Fahrzeugelektrik in Eisenach. Insgesamt beteiligten sich an den Warnstreiks mehr als 1000 Beschäftigte. In den anderen Tarifgebieten sind Warnstreiks erst ab 28. Januar möglich.

 

15.01.2015 Ι Erste Verhandlung Nordrhein-Westfalen

Keine Annäherung bei der ersten Runde in NRW

Zum Auftakt der Tarifverhandlungen für die nordrhein-westfälische Metall- und Elektrobranche gab es keine Annäherung zwischen IG Metall und Arbeitgebern. IG Metall-Bezirksleiter Knut Giesler forderte in Siegen konstruktive Vorschläge von den Arbeitgebern. Diese hatten die Forderungen der IG Metall als "dogmatische Zielsetzungen" abgetan, waren aber ein eigenes Angebot schuldig geblieben. Vor dem Start der ersten Runde hatten sich 250 Metallerinnen und Metaller für Geld, Bildung und Altersteilzeit protestiert und ein Zeichen für Toleranz und gegen Rechtspopulismus gesetzt. Am 27. Januar wird in Düsseldorf weiter verhandelt. Tags darauf endet die Friedenspflicht. Landesweit stellt sich die IG Metall in NRW auf Warnstreiks ab dem 29. Januar ein. Sie rechnet mit einer heftigen Tarifauseinandersetzung. Eine Einigung könne es nur geben, wenn zu allen Forderungen tragfähige Lösungen gefunden würden, sagte Knut Giesler.

15.01.2015 Ι Kinospot zum Auftakt der Tarifrunde

Große Dinge gehen nur gemeinsam ...

 ... große Schritte geht man nicht einsam. Für gute Bildung, für gute Arbeit, für die Zukunft wollen wir Klarheit. Sicherheit und gutes Geld, Gerechtigkeit ist das, was zählt ... Der junge Rapper in unserem Kinospot bringt auf den Punkt, um was es bei der Tarifrunde für die Metallerinnen und Metaller geht.

14.01.2015 Ι Erste Verhandlung Baden-Württemberg

Metaller begrüßen die Arbeitgeber mit guten Argumenten zur ersten Runde

Plakativ und mit guten Argumenten haben heute rund 500 Metall- und Elektrobeschäftigte in der Stadthalle in Sindelfingen die Arbeitgeber zur ersten Verhandlung begrüßt. Nach zwei Stunden trennten sich die IG Metall Baden-Württemberg und die Arbeitgeber ohne Annäherung. "Um in ernstzunehmende Verhandlungen zu kommen, müssen sich die Arbeitgeber jetzt bewegen. Wir erwarten, dass Südwestmetall noch vor Ende der Friedenspflicht ein Angebot vorlegt", sagte IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger. Am 26. Januar geht es in Ludwigsburg in die zweite Runde.

14.01.2015 Ι Erste Verhandlung Bayern

Arbeitgeber bleiben Angebot schuldig

Starker Auftakt: Etwa 2500 Metallerinnen und Metaller läuteten in Augsburg die erste Verhandlung der IG Metall Bayern ein und protestierten vor dem Verhandlungslokal lautstark für ihre Forderungen. Diese wiesen die Arbeitgeber zurück, blieben jedoch ein eigenes Angebot schuldig. Vor allem die geforderte Bildungsteilzeit lehnen die Arbeitgeber ab. Die aktuellen Aufwendungen für Weiterbildung in der Metall- und Elektroindustrie liegen bundesweit bei nicht einmal einem halben Prozent des Umsatzes der Branche, kritisierte IG Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler: "Aber auch bei den Unternehmen, die Weiterbildung anbieten, sieht es nicht besser aus. Weniger als die Hälfte der Beschäftigten nimmt an einer Weiterbildung teil." Die erste Runde endete ohne ein Ergebnis. Die zweite Verhandlung ist am 28. Januar in München. An diesem Tag endet um Mitternacht auch die Friedenspflicht und Warnstreiks wären möglich.

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