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Am Tag gegen Homophobie für rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung. Foto: Fotolia/ Carma49

Am Tag gegen Homophobie für rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung

Homosexualität ist keine Krankheit!

18.05.2011 Ι Am 17. Januar 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Homosexualität von der Liste psychischer Erkrankungen zu streichen. Daraufhin wurde der 17. Mai zum Tag gegen Homophobie ausgerufen. Doch nach wie vor werden in vielen Ländern Homosexuelle verfolgt. Mancherorts werden sie sogar eingesperrt oder gar hingerichtet, wie beispielsweise im Iran und in Saudi Arabien.

Auch in Deutschland ist die Diskriminierung noch nicht vom Tisch. So gehört die Beschimpfung "Schwule Sau" immer noch zum guten Ton auf den Schulhöfen. Die Gewalt gegen Schwule und Lesben nimmt vielerorts zu.

Deswegen haben am 17. Mai zahlreiche Organisationen mit Aktionen und Veranstaltung auf Homophobie, Diskriminierung und Gewalt aufmerksam gemacht. So fand beispielsweise in Berlin ein Kuss-Marathon statt - mit anschließender Party.

Auch die IG Metall setzt sich für die gesellschaftliche und rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben ein. So wird am 3. Juli die IG Metall Jugend auf dem Christopher Street Day in Köln mit einem eigenen Truck dabei sein.

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Liz Baffoe. Foto: respekt.tv
Liz Baffoe ist Botschafterin
der Initiative Respekt - kein Platz für Rassismus. Ihre Familie stammt aus Ghana. In der Lindenstraße spielte sie lange die "Mary" aus Nigeria.
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