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Ratgeber Bildung

Sprachen lernen

27.05.2014 Ι Sprachen lernen bringt persönlich und beruflich was. Doch oft fehlt es dafür an Zeit und Geld. Und das Angebot an Kursen ist verwirrend. So kommt Ihr an Euren Sprachkurs.

Fremdsprachen lernen würden viele gerne. Aber wann, wo und wie? Das Kursangebot ist riesig, und alle kosten Zeit und Geld. Wenn der Sprachkurs auch Eurem Arbeitgeber etwas bringt, solltet Ihr ihn darauf ansprechen. Eventuell stellt er Euch zumindest für den Kurs frei. Die Tarifverträge zur Qualifizierung der IG Metall bieten hierzu Regelungen. Sprecht mit Eurem Betriebsrat oder Eurer IG Metall vor Ort.

Eine weitere Möglichkeit ist der Bildungsurlaub. Damit sind fünf Arbeitstage im Jahr drin, oder zehn Tage alle zwei Jahre bei vollem Lohn. Dies nehmen leider nur wenig Arbeitnehmer in Anspruch. Allerdings werden nicht alle Sprachkurse anerkannt. Und in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen gibt es bislang keinen Bildungsurlaub. Wenn freinehmen nicht drin ist, sind Abend, Fern- oder aber Onlinekurse eine Alternative.

 

Kurse finden

Teuer muss nicht unbedingt besser sein. Die Stiftung Warentest hat ermittelt, dass etwa die Englischkurse der Volkshochschulen für rund 100 Euro mit kommerziellen Angeboten zum Preis von bis zu 2000 Euro mithalten können.

Wer mehr Zeit hat, für den ist eine Sprachreise ins Ausland interessant, um im Land zu lernen. Die Kosten: 700 bis 2700 Euro. Welche Anbieter gut sind, hat die Stiftung Warentest getestet. Wer keine Zeit hat, kann auch allein lernen. Besser als Fernkurse - die meisten schneiden nicht gut ab - sind Internetportale wie EF Englishtown, Babbel oder Duolingo. Sie gibt es oft auch als Smartphone-App, teilweise kostenlos.

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