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Maschinenbau leidet unter Folgen der Krise

Maschinenbau: Produktion gesunken

Maschinenbau leidet unter Folgen der Krise

11.01.2010 Ι Der Maschinenbau leidet besonders unter der Folgen der Krise. Die Produktion ist im Jahr 2009 gesunken. Die Arbeitsplätze waren jedoch vergleichsweise sicher. Wir erklären, was getan werden muss, damit das so bleibt.

Der Maschinenbau hat laut Statistischem Bundesamt massiv unter den Krisenfolgen zu leiden. 2009 ist der Umsatz um über 22 Prozent gesunken. Die Produktion ist um mehr als 25 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Beschäftigten bleibt noch stabil: Im Vergleich zum Jahr 2008 sank die Beschäftigung um rund ein Prozent.



Perspektiven für den Maschinenbau
"Die Branche kann eine Ausbildungsquote von acht Prozent und hoch qualifizierte Facharbeiter nachweisen. Sie ist in Deutschland der wichtigste Arbeitgeber für Ingenieure. Rund 150 000 Ingenieure arbeiten hier - doppelt so viele wie vor 25 Jahren. Knapp die Hälfte von ihnen ist im innovativen Herzstück der Unternehmen (Forschung, Entwicklung, Konstruktion) beschäftigt", erklärt Dr. Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer vom Verband Deutscher Maschinen- und ANlagenbau. Forschung und Entwicklung spielen besonders in der Energieeinsparung, in Effizienz- und Unwelttechnologien sowie in der Elektromobilität eine große Rolle.
Der Maschinenbau ist damit nach wie vor eine Zukunftsbranche, die mit technologischen Innovationen maßgeblich dazu beitragen wird, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. Dazu gehört vor allem, mit Ressourcen und Energien sparsamer umzugehen.Hier ist der deutsche Maschinenbau ein wahrer Trendsetter.

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Foto: panthermedia / Mykola Velychko
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