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Kritik an den Abbauplänen bei Osram

Notwendig ist jetzt eine nachhaltige Strategie

31.07.2014 Ι Die IG Metall kritisiert den Stellenabbau und die Umbaupläne beim Leuchtmittelhersteller Osram. Sie wendet sich dagegen, dass die Beschäftigten die Fehler des Managements ausbaden sollen. Irene Schulz, IG Metall-Vorstandsmitglied, fordert eine nachhaltige Strategie für das Traditionsunternehmen.

Irene Schulz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall und Mitglied im Osram-Aufsichtsrat kritisiert den geplanten Arbeitsplatzabbau bei Osram. Eine kurzfristige Kostensenkung durch Personalabbau zu erzielen sei keine nachhaltige Lösung.

"Vor dem Hintergrund des bestehenden Technologiewandels muss endlich eine Strategie für die einzelnen deutschen Standorte entwickelt und umgesetzt werden", fordert Schulz. Osram sei als Traditionsunternehmen nach wie vor ein wichtiger Player der Lampen- und Leuchtenbranche und könne weiterhin nur mit motivierten und nicht verunsicherten Beschäftigten bestehen. Die IG Metall erwarte von Osram, dass das Unternehmen sich weiterhin seiner sozialen Verantwortung als Traditionsunternehmen stelle und endlich eine nachhaltige Strategie entwickele, um Arbeitsplätze zu sichern und betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.

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