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Kicken für Respekt und Toleranz: Sakir Güven unterstützt die Respekt-Initiative von ganzem Herzen

Kicken für Respekt und Toleranz

Mit einem gelungenen Fußball-Turnier ins neue Respekt-Jahr

05.04.2012 Ι Für Respekt und Toleranz haben am vergangenen Samstag Hobby-Fußballer, ehemalige Fußballprofis und Sportprominente in Rodgau-Jügesheim gekickt. Der Spaß am Fußball stand bei diesem ersten Respekt-Fußballturnier natürlich im Vordergrund. Und natürlich das gemeinsame Engagement für die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus".

Das Turnier war gleichzeitig der Startschuss in das zweite Kooperationsjahr zwischen Respekt-Initiative und IG Metall Bertin Eichler, IG Metall Hauptkassierer, wurde zudem als zweiter Schirmherr neben Sandra Minnert bergrüßt. Eichler erklärte, "Rassismus spielt sich nicht nur auf Fußballplätzen und in Kneipen ab, sondern ist auch in der Arbeitswelt immer wieder Thema. Respekt hat für mich einen hohen Stellenwert, denn nur mit Respekt gegenüber Andersdenkenden und vor den Leistungen Anderer ist eine solidarische und demokratische Gesellschaft möglich."

Unterstützung von Prominenten
Die Teilnehmer waren von teilweise von weit her gekommen - unter ihnen zahlreiche prominente und ehemalige Spitzensportler. Unterstützung erhielten die Organisatoren beispielsweise von vielen prominenten Kickern aus Sport und Kultur. Dazu gerhörten neben der Paralympics-Zweiten und vierfachen Europameisterin im Rollstuhlbasketball Nora Schratz, die Fußball-Nationalspielerinnen Britta Carlson, Claudia Klein, Jutta Nardenbach und Britta Unsleber, sowie die Ex-Eintracht-Profis Slobodan Komljenovic, Dietmar Roth, Uwe Müller, Cezary Tobollik, Clemens Appel und Edgar Schmitt. Außerdem dabei war natürlich auch die ehemaligen Fußballweltmeisterin und Schirmfrau der "Respekt!" Initiative, Sandra Minnert.

Die BMW-Kicker gingen bei einem gelungenen Fußball-Turnier ins neue Respekt-Jahr

Unterstützung für Respekt kommt von Herzen
Die weiteste Anreise hatte jedenfalls das Team der IG Metall Vertrauensleute bei BMW. Sie waren aus dem 400 Kilometer entfernten Dingolfing in Niederbayern angereist. Der Kontakt zu den BMW-Kickern war entstanden, weil sich die "Respekt"-Initiative auf einem Familientag bei BMW präsentiert hatte. Die Vertrauensleute und die Respektmacher kamen ins Gespräch und die Idee entstand, erklärte der Erste Bevollmächtigte der IG Metall in Landshut Robert Grashei.

Die BMWler jedenfalls waren von der Sache hellauf begeistert: "Wir sind hierher gekommen, weil wir die Initiative von Herzen unterstützen", schilderte Sakir Güven. Als Mensch mit Migrationshintergrund erlebe er manchmal Vorurteile. Doch mit Aktionen wie diesen wollen die Metaller bei BMW ein Zeichen setzen. Das Respekt-Schild haben die BMWler längst überall im Betrieb hängen Güven findet: "Respekt muss sein, weil wir alle in der Gesellschaft unseren Beitrag für den Wohlstand in der Gesellschaft leisten."

OFC-Waldis siegreich
Ach ja, Fußball wurde auch noch gespielt. Hier errangen die Kollegen aus Dingolfing immerhin den dritten Platz, hinter den zweitplatzierten "Zicos Erben". Turniersieger wurden die "OFC Waldis", die im Halbfinale die BMW-Kollegen in einem heiß umkämpften aber fairen Spiel geschlagen hatten.

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