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Ingolstadt: IG Metall Jugend protestiert für mehr Gerechtigkeit

Für Respekt, faire Chancen und feste Jobs

13.04.2011 Ι Samstag morgen am Wochenendmarkt in Ingolstadt: Wo in idyllischer Atmosphäre normalerweise Marktbesucher ihren Wochenendeinkauf erledigen, protestierte am 9. April 2011 die Gewerkschaftsjugend in einer symbolischen Aktion für bessere Chancen für die junge Generation.

Statt dem aktuellen Theaterprogramm und der Ankündigug neuer Gastspiele prangten am letzten Samstag in Ingolstadt rund um den Marktplatz auf Plakatwänden und Mauern die Forderungen der Jungen Generation nach mehr Respekt, fairen Chancen und einer Ausbildung für alle. Mit ihrer spontanen und nicht angekündigten Aktion machte die IG Metall Jugend so auf die schlechten Arbeitsbedingungen der jungen Menschen aufmerksam.

 



"Gleiches Geld für gleiche Arbeit" ist nur eine der Forderungen, mit denen sich die Gewerkschaftsjungend für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Gerechtigkeit einsetzt. Die Aktion startete am Samstag morgen um Viertel vor sechs. 25 Jugendliche tapezierten nicht nur ihre Forderungen rund um den Marktplatz. In einer weiteren Aktion wurden Puppen aus blauen Müllsäcken geformt, mit Papierschnipseln ausgestopft und demonstrativ aufgehängt. Symbolisch machte die Jugendlichen damit deutlich, wie sich viele junge Menschen fühlen: "Hier wird eine ganze Generation hängen gelassen", brachte es Adrian Dubno von der IG Metall Ingolstadt auf den Punkt.

Bereits nach einer dreiviertel Stunde war die Aktion vorbei. Und die Gruppe junger Leute stärkte sich anschließend mit einem gemeinsamen Frühstück auf dem Viktualienmarkt.

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