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Übernahme, Vereinbarkeit, Digitalisierung

Stimme der jungen Generation

07.10.2017 Ι Auch Eva-Maria Wolf wird bei den Betriebsratswahlen im Frühjahr kandidieren, für den Betriebsrat bei beim Elektronikhersteller Weidmüller Interface in Detmold. Sie will vor allem Ansprechpartnerin für die jüngeren Beschäftigten sein - und sich für deren Themen stark machen.

Eva-Maria Wolf tritt erstmals als Kandidatin zur Betriebsratswahl beim Elektronikhersteller Weidmüller Interface in Detmold an. Die 25-jährige war früher Jugend- und Auszubildendenvertreterin. Im aktuellen Betriebsrat sind viele ältere Kolleginnen und Kollegen, von denen einige in den nächsten Jahren in Rente gehen. Eva-Maria Wolf will vor allem Ansprechpartnerin für die jüngeren Beschäftigten sein und sich um ihre Themen kümmern. Etwa um die Übernahme der Auszubildenden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - und um die Gestaltung der digitalisierten Arbeitswelt von morgen. "Da müssen wir als Betriebsrat die Grundsteine für die Arbeit in zehn, zwanzig Jahren legen. Und deshalb müssen da junge Leute mitreden, die das auch noch betreffen wird", erklärt Eva-Maria Wolf.


Sie ist sich sicher, dass sie im Betriebsrat etwas bewegen kann, für die Beschäftigten. Das hat der Betriebsrat bei Weidmöller in der Vergangenheit bewiesen. Letztes Jahr etwa wollte die Geschäftsführung im Zuge einer Restrukturierung 120 der rund 1600 Beschäftigten entlassen. Der Betriebsrat hat es geschafft, Entlassungen zu verhindern. "Ohne guten Betriebsrat wären die Entlassungen einfach durchgegangen", ist Eva-Maria Wolf überzeugt.


Deshalb kandidiert sie - und engagiert sich bereits jetzt, als Mitglied des fünfköpfigen Wahlvorstands, der die Betriebsratswahlen bei Weidmüller organisiert.

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