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IG Metall Küste und SPD Hamburg unterstützen Respekt-Initiative

Kurt-Schumacher-Haus steht für Respekt und Toleranz

08.09.2011 Ι Nun haben wir es schwarz auf weiß: Für Rassismus ist im Hamburger Kurt-Schumacher-Haus kein Platz. Gemeinsam mit dem HSV-Jugendtrainer Otto Addo und dem St. Pauli-Profi Charles Takyi enthüllten IG Metall Bezirksleiter Meinhard Geiken und der Erste Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, das Respekt-Schild am Eingang des altehrwürdigen Gebäudes.

"Das Kurt-Schumacher-Haus steht seit seinem Bau in der Nachkriegszeit für Respekt und Toleranz. Für Rassismus war und ist hier kein Platz. Das wollen wir mit dem Schild am Eingang zeigen", erklärten SPD-Landeschef Scholz und IG Metall-Bezirksleiter Geiken. Respekt sei Voraussetzung für eine solidarische und demokratische Gesellschaft, für die sowohl SPD als auch IG Metall eintreten.Charles Takyi, Meinhard Geiken, Olaf Scholz und Otto Addo enthüllen das Respekt-Schild

Auch auf dem Fußballplatz ist gegenseitige Achtung eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Dafür machen sich die beiden Hamburger Respekt-Botschafter Charles Takyi und Otto Addo stark.

Die Botschaft der Initiative hängt als Schild bereits in vielen Betrieben, Schulen und Sportstätten.

Die IG Metall wirbt bundesweit für "Respekt" und will dadurch möglichst viele Menschen motivieren, für mehr Respekt und Toleranz in den Unternehmen einzutreten.

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