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VWN_Ausbildungswerkstatt

© Heiko Stumpe

VW Nutzfahrzeuge in Hannover

Star Wars statt Schmieröl: Digitale Ausbildung bei VW

17.02.2017 Ι Digitalisierung und Vernetzung verändern die Arbeitswelt grundlegend. In den Produktionshallen werden neue Anforderungen gestellt, es entstehen ganz neue Tätigkeiten. Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover werden die Auszubildenden auf die neue, digitale Arbeitswelt vorbereitet. Zu Besuch in der Ausbildungswerkstatt. mehr...
Markus_Schaubel

© Markus Schaubel

KS Kolbenschmidt in Neckarsulm

Umstrukturierung ohne betriebsbedingte Kündigungen

25.10.2016 Ι Bei KS Kolbenschmidt in Neckarsulm vollzog sich in drei Jahren von 2014 bis 2016 ein kompletter technologischer Wandel. Die verschärften Umweltvorschriften für Dieselmotoren zwangen den Automobilzulieferer, die Kolben künftig aus Stahl zu schmieden statt wie bisher aus Aluminium zu gießen. Die Umstrukturierung sollte ohne betriebsbedingte Kündigungen über die Bühne gehen - dieses Ziel setzte sich der Betriebsrat. Und hat es geschafft. mehr...
Airbus_Brigitte_Heinicke

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Airbus in Bremen

Familienpflegezeiten und Sabbaticals sind möglich

Bei Airbus in Bremen einigten sich Konzernbetriebsrat und Arbeitgeber 2012 darauf, neben der Familienpflegezeit auch eine Freistellung für persönliche Zwecke zu vereinbaren, also den Beschäftigten Sabbaticals zu ermöglichen. Mit der Konzernbetriebsvereinbarung "Care for Life" ist das gelungen. Die Grundlage dafür wurde durch die Einführung eines flexiblen Wertkontos geschaffen. mehr...
Diebold-Nixdorf

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Diebold Nixdorf in Paderborn

Blitzschnelle Fehlermeldung

Montageunterstützung durch blitzschnelle Fehlermeldung - das ist das Ziel eines Projekts, das im Juli 2016 gestartet ist und zwölf Monate laufen soll. Projektpartner sind Diebold Nixdorf, der Software Innovation Campus der Uni Paderborn, das Paderborner Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM) und die IG Metall NRW. mehr...
Heidelberger-Druck

© Uli Eberhardt

Heidelberger Druckmaschinen in Heidelberg

Bis zum neuen Job begleiten

Die Heidelberger Druckmaschinen erleben seit Jahren eine Krise nach der anderen. Mit einer ganzen Reihe von Transfergesellschaften, mit Arbeitszeitverkürzung und Ausstiegsmodellen gelang es Betriebsrat und IG Metall, die Krise abzufedern. "Jetzt hat sich die Lage stabilisiert", sagt Rainer Wagner, der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates. "Wir tun alles, um die Wachstumskurve wieder zu kriegen." mehr...
Siemens-B_Steinborn

© Privat

Siemens in München

Mitbestimmte Kreativität

Ein Technologieunternehmen ist auf ständige Innovationen bei seinen Produkten und Leistungen, aber auch bei seinen Prozessen angewiesen. Das interne Verbesserungswesen von Siemens verbucht jährlich rund 100.000 Vorschläge seiner Beschäftigten. Eine stolze Zahl. Allerdings hat das System relativ starre Strukturen. Der Betriebsrat suchte deshalb nach einem alternativen Ansatz - und entwickelte die Idee eines Innovationsfonds. mehr...
Benteler_Christian_Schachten1

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Benteler Automobiltechnik in Paderborn

"Wir sind keine Leichtmatrosen, wir gehen auf die Brücke"

Ein außergewöhnlicher Deal: Eine Firma will aus Kostengründen zwei von sechs Standorten schließen und die Produktion nach Osteuropa verlagern. IG Metall und Betriebsrat halten dagegen, fordern von der Geschäftsführung, "besser statt billiger" zu werden - und setzen sich damit durch. So geschehen bei der Benteler Automobiltechnik (BAT) in Paderborn. mehr...
Rasselstein_Betriebsrat

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Thyssen-Krupp Rasselstein in Neuwied

Arbeitszeitverkürzung zur Beschäftigungssicherung

Im Februar 2013 kündigte Thyssen-Krupp die Schließung der Rasselstein Verwaltungs GmbH in Neuwied zum Ende des Jahres an. Die Arbeitsplätze der 400 Beschäftigten sollten abgebaut werden. Gegen diesen Entschluss wehrten sich vehement die Unternehmens-Betriebsräte - zusammen mit der Unterstützung der IG Metall und der Politik gelang es schließlich, eine Beschäftigungssicherung durchzusetzen. mehr...
KUKA-A_Kolb

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Kuka in Augsburg

Solider Schirm für Standorte und Beschäftigung

Anfang 2016 werden Einstiegsabsichten der chinesischen Midea-Gruppe beim Augsburger Roboter-Spezialist KUKA bekannt. Beschäftigte, Betriebsräte und IG Metall trieb die Frage nach der Zukunft von Standorten und Beschäftigung um. Die Investorenvereinbarung von Ende Juni enthält unter anderem die klare Verpflichtung, weder den Firmensitz, noch andere Betriebe mit Forschung und Entwicklung oder Produktion aus Augsburg abzuziehen. mehr...

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