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Die Arbeit des Bundesvertrauensleuteausschusses

Vertrauensleute wissen wo der Schuh drückt

16.11.2012 Ι Sie können etwas bewegen. Auch ohne gesetzliche Handhabe. Denn die Vertrauensleute sind nah dran an den Kollegen und sie wissen, wo der Schuh drückt. In der letzten Tarifrunde haben sie mit Warnstreiks für Bewegung in den stockenden Verhandlungen geführt. Vertrauensleute aus ganz Deutschland beraten zur Zeit in Willingen.

Probleme in der Abteilung oder im Betrieb? Leiharbeit, Mobbing, unberechenbare Arbeitszeiten oder schlechte Löhne? Solche Zustände gibt es zuhauf, vor allem in kleineren oder jungen Betrieben, etwa in der Windkraft- und Solarindustrie. Erste Anlaufstelle ist dann meist der Betriebsrat. Die Betriebsräte sind der Ansprechpartner für die Mitarbeiter im Betrieb. In vielen Unternehmen gibt es noch eine weitere Instanz, die die Beschäftigten unterstützt. Das sind die Vertrauensleute der IG Metall. Sie sind der verlängerte Arm der IG Metall in den Unternehmen und sie greifen die Probleme der Kolleginnen und Kollegen auf und tragen sie in die Gremien der IG Metall.


Vertrauensleute haben täglich Kontakt mit den Mitarbeitern und wissen daher genau, wo der Schuh drückt. Seit dem 15. November 2012 sitzen Vertrauensleute aus dem ganzen Bundesgebiet in Willingen zusammen. Sie tauschen sich aus und beraten drei Tage lang darüber, welche Schwerpunkte sie in ihrer zukünftigen Arbeit setzen wollen. Dass aus Diskussionen irgendwann große Kampagnen entstehen können, das zeigt unser Video. 

 

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