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ARIBERA - Neues Projekt in Augsburg

Innovation für sichere Arbeit

12.02.2013 Ι Auch in Augsburg soll das bundesweite Projekt Betriebsräte in Sachen betrieblicher Innovation ausbilden und regionale Beratungsstrukturen stärken. Mitte Februar kommen die Projektpartner erstmals zusammen. Wir sprachen mit Nicole Avramidis, Projektleiterin bei der örtlichen IG Metall.

Was heißt eigentlich ARIBERA?
Nicole Avramidis: Es ist eine Kurzform und meint: Arbeit und Innovation - arbeitsorientierte Innovationen fördern, Beratungsstrukturen stärken, Innovationspromotoren ausbilden.

Wie müssen wir uns das vorstellen? 
Es ist Ziel des Projektes, dass man Innovationen in der Arbeitswelt erkennen und anregen kann. Bei den Produkten oder beispielsweise bei den Produktionsprozessen.

Welche Fähigkeiten brauchen Betriebsräte, wenn es um Innovationen geht?
Wichtige Stichworte in diesem Zusammenhang sind Qualifikation, Bereitschaft zur Veränderung, Motivation und natürlich Interesse.

Aus Betriebsräten werden also jetzt Innovationspromotoren? 
Betriebsräte sollen lernen, mit Veränderungen umzugehen. Finden Innovationsprozesse im Betrieb statt, sollen sie sich noch stärker beteiligen.

Wie können sie das? 
Mit Schulung, Schulung und viel Erfahrung.

Welche Auswirkungen hat das für die Beschäftigten?

Innovationen müssen die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern fördern, die berufliche Weiterbildung voranbringen sowie "Gute Arbeit" in den Betrieben verankern. Deshalb wollen wir uns als IG Metall in solche Prozesse "einklinken". Letztlich geht es darum, Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen zu erhalten oder zu schaffen.

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Beratungsangebote und weitere Informationen zur Material- und Energieeffizienz finden Betriebsräte und Vertrauensleute im Extranet der IG Metall.

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Task Force und ARIBERA

Die Task Force Krisenintervention und das Projekt ARIBERA werden gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Europäischen Sozialfonds und die Europäische Union.

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