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Lernern für die Prüfung: Üben mit System
Entspannt lässt sich leichter lernen
04.02.2011 Ι
"Hintern hoch, jetzt wird gelernt." Sich fürs Lernen aufzuraffen ist nicht immer leicht. Doch wer den inneren Schweinehund überwunden hat merkt schnell, dass es sich entspannt leichter lernen lässt. Und: Es gibt einige Kniffe, wie man den Stoff bis zur Prüfung schafft, ohne in Panik zu geraten.
Jeder sollte selbst am besten wissen, wie viel Zeit er zum Lernen benötigt. Die wichtigste Regel lautet aber: Lieber jeden Tag 30 Minuten konzentriert lernen, als über viele Stunden an nur einem Wochentag. So lässt sich leichter feststellen, was noch unklar ist. Und es bleibt genügend Zeit, Lehrer, Dozenten oder Mitschüler zu bestimmten Themen zu befragen. Zudem empfiehlt es sich, sich feste Lernzeiten zu suchen und sich jeden Tag zur gleichen Zeit hinzusetzen. Das Gehirn stellt sich dann automatisch auf das Lernen ein.
Etwa acht bis sechs Wochen vor einer Prüfung empfiehlt es sich damit starten, das Material zu sichten und durchzulesen. So erhält man einen ersten Eindruck über die nötige Vorbereitung und kann den Stoff gut strukturieren.
Theorie lernen
Bei vielen Abschlussprüfungen werden mehrere Fächer oder Themen geprüft. Darum sollte sehr ähnlicher Stoff nicht hintereinander gelernt werden, weil es sonst leicht zu Verwechslungen kommt. Wer ein As in Mathe ist, muss sich zwar weniger vorbereiten als in einem anderen Fach, trotzdem sollte mit dem leichtesten oder interessantesten Teil gestartet werden. Der Einstieg ist dann leichter und das Gehirn wird für schwierigere Aufgaben "hochgefahren". Sinnvoll ist das Üben mit ehemaligen Prüfungsaufgaben. Sie geben einen guten Einblick in die Detailtiefe einzelner Themen. Solche Aufgaben bieten die Chance, sich unter realistischen Zeitvorgaben zu testen und sich gezielt vorzubereiten.
Alleine büffeln ist öde
Wer nicht gerne alleine übt, für den bietet sich eine Lerngruppe an. Viele lernen den Stoff so leichter - auch, weil es mehr Spaß macht. Kommen nicht genügend Leute zusammen, empfiehlt sich auch ein Lernpartner.Ob Gruppe oder Partner: Alle können sich abfragen und gemeinsam Lösungen finden. Zudem lässt sich in einer Gruppe auch gut eine mündliche Prüfung nachstellen. Einer spielt den Absolventen, der Rest die Lehrer, die die Fragen stellen. Diese Übung eignet sich vor allem für Prüflinge mit Lampenfieber.
Üben im Betrieb
Bei einer betrieblichen Ausbildung kommt auch ein praktischer Teil auf viele Azubis zu. In der Prüfungsordnung können sie nachlesen, was von ihnen verlangt wird. Ob Projekt, Präsentation oder Gesellenstück: Prüflinge sollten sich eine entsprechende Aufgabe im Betrieb stellen sowie üben und die Ergebnisse vom Ausbilder checken lassen.
Etwa acht bis sechs Wochen vor einer Prüfung empfiehlt es sich damit starten, das Material zu sichten und durchzulesen. So erhält man einen ersten Eindruck über die nötige Vorbereitung und kann den Stoff gut strukturieren.
Theorie lernen
Bei vielen Abschlussprüfungen werden mehrere Fächer oder Themen geprüft. Darum sollte sehr ähnlicher Stoff nicht hintereinander gelernt werden, weil es sonst leicht zu Verwechslungen kommt. Wer ein As in Mathe ist, muss sich zwar weniger vorbereiten als in einem anderen Fach, trotzdem sollte mit dem leichtesten oder interessantesten Teil gestartet werden. Der Einstieg ist dann leichter und das Gehirn wird für schwierigere Aufgaben "hochgefahren". Sinnvoll ist das Üben mit ehemaligen Prüfungsaufgaben. Sie geben einen guten Einblick in die Detailtiefe einzelner Themen. Solche Aufgaben bieten die Chance, sich unter realistischen Zeitvorgaben zu testen und sich gezielt vorzubereiten.
Alleine büffeln ist öde
Wer nicht gerne alleine übt, für den bietet sich eine Lerngruppe an. Viele lernen den Stoff so leichter - auch, weil es mehr Spaß macht. Kommen nicht genügend Leute zusammen, empfiehlt sich auch ein Lernpartner.Ob Gruppe oder Partner: Alle können sich abfragen und gemeinsam Lösungen finden. Zudem lässt sich in einer Gruppe auch gut eine mündliche Prüfung nachstellen. Einer spielt den Absolventen, der Rest die Lehrer, die die Fragen stellen. Diese Übung eignet sich vor allem für Prüflinge mit Lampenfieber.
Üben im Betrieb
Bei einer betrieblichen Ausbildung kommt auch ein praktischer Teil auf viele Azubis zu. In der Prüfungsordnung können sie nachlesen, was von ihnen verlangt wird. Ob Projekt, Präsentation oder Gesellenstück: Prüflinge sollten sich eine entsprechende Aufgabe im Betrieb stellen sowie üben und die Ergebnisse vom Ausbilder checken lassen.
* Themenüberblick
Links und Zusatzinformationen
Tipps: Lernen für die Prüfung
- Lernumgebung
Für Ruhe sorgen. Alles weg packen oder ausschalten, was mit dem Lernen nichts zu tun hat. - Pausen
Wenn die Konzentration nachlässt sollte man eine Pause einlegen.
Sport hilft dem Geist wieder auf die Sprünge. Danach lässt sich motivierter weiterlernen. - Der Tag davor
Am letzten Tag vor der Prüfung nichts Neues mehr lernen, sondern Gelerntes nur wiederholen. - Die Nacht davor
Die Nacht davor verbringt man im Bett und nicht am Schreibtisch. Ausgeschlafen zu sein hilft mehr, als bis zur letzten Minute zu büffeln. - Atemtraining
Wer Angst hat, braucht Entspannung. In den Bauch zu atmen beruhigt. Die Hand auf den Bauch legen, komplett ausatmen, langsam tief einatmen bis sich die Hand hebt. Öfter wiederholen.

