Metall-Tarifergebnis in Baden-Württemberg: Übernahme-Verhandlungen
Tarifergebnis gilt jetzt auch für Sachsen-Anhalt
29.05.2012 # 4,3 Prozent mehr Geld rückwirkend ab 1. Mai, die grundsätzliche Übernahme der Ausgebildeten und mehr Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte beim Einsatz von Leiharbeit. Das gilt jetzt auch für die 10 000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Sachsen-Anhalt.
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Lohn, Gehalt und mehr.
Bei der ersten Verhandlung für das Kfz-Handwerk NRW gab es kein Angebot der Arbeitgeber. Die IG Metall fordert für die 80 000 Kfz-Beschäftigten 6,5 Prozent mehr Geld ab 1. Juni 2012.
Die IG Metall konnte für die Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie Sachsen-Anhalt im Schlichtungs- verfahren einen Kompromiss erzielen: Danach werden die Arbeits- und Leistungsbedingungen zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen schrittweise angeglichen. Weitere Verhandlungen sind vereinbart.
6,5 Prozent mehr Geld und faire Arbeit fordert die IG Metall für die Kfz-Hand- werker in Baden-Württemberg. Die erste Verhandlung ist am 24. April in Stuttgart.
Für rund 56 000 Kfz-Beschäftigten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt fordert die IG Metall sechs Prozent mehr Geld. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll zwölf Monate betragen.
Die IG Metall fordert für die 1500 Be- schäftigten der Polstermöbel- und Matratzenindustrie NRW 5,8 Prozent mehr Geld. Für die Azubis strebt sie an, dass ihre Vergütungen prozentual stärker steigen als die Löhne und Gehälter.
Die wichtigsten tariflichen Erfolge in der Metall-, Elektro-, Textil- und Bekleidungs- industrie sowie in der Holz- und Kunst- stoffbranche.
Die Broschüre befasst sich mit den "Christlichen Gewerkschaften", die weitgehend im Sinne der Arbeitgeber Gefälligkeitstarifverträge abschließen.


























