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Die Roadshow zur Kampagne der IG Metall

Unterwegs für faire und sichere Arbeit

06.06.2011 Ι Noch bis Ende Oktober tourt die IG Metall mit der Roadshow zur Kampagne "Arbeit: sicher und fair!" quer durch Deutschland. In insgesamt 100 Städten trägt sie so die Diskussion über die Lebens- und Arbeitsbedingungen junger Menschen in den öffentlichen Raum. Die positiven Reaktionen bisher zeigen: Es wurde Zeit, dass sich jemand des Themas annimmt.

"Arbeit: sicher und fair! Zukunft und Perspektiven für die junge Generation" - unter diesem Moto macht die IG Metall die Lebens- und Arbeitsbedingungen der jungen Menschen zum Topthema in den Betrieben und zum Gegenstand der gesellschaftlichen Debatte. Die Grundlage dafür bilden die in der "Charta Junge Generation" aufgestellten Forderungen. 

Interesse...
IG Metall Roadshow in KonstanzMit der Roadshow zur Kampagne trägt die IG Metall ihre Forderungen auf die Straßen und Plätze der Republik, um vor Ort das Gespräch mit den Menschen zu suchen. Bis Oktober 2011 stehen insgesamt 100 Städte auf dem Tour-Plan.

Nach den ersten Stationen unter anderem in Bremen, Frankfurt und Duisburg zeigt sich, das Thema bewegt Menschen aller Altersgruppen. Viele Passanten nehmen sich die Zeit, sich an den Stellwänden und Info-Säulen über die Kampagne und die Positionen der IG Metall zu informieren. Bei allen, die mehr wissen wollen, sind die weiterführenden Info-Materialien gefragt.

... und Zustimmung

Egal ob auf Stadtfesten, vor Berufsschulen oder auf dem Evangelischen Kirchentag: Die Roadshow sticht ins Auge und die Forderung der IG Metall nach fairen und sicheren Arbeitsbedingungen für die junge Generation kommt an. Die häufigste Reaktion: Viel Lob, dass endlich was getan wird, dass die IG Metall die Situation der jungen Menschen in den Mittelpunkt rückt. Die Zustimmung zeigt sich auch darin, dass sich Standbesucher als Unterstützer der Kampagne registrieren.

Karte RoadshowIn den Gesprächen an den Infoständen wird aber auch deutlich, wie wichtig es ist, mit den Menschen vor Ort zu sprechen. Während die älteren Standbesucher die IG Metall kennen, wissen gerade viele Jüngere nicht so recht, was eine Gewerkschaft ist oder was diese für sie tun kann. In solchen Fällen leisten die Standbetreuer und die ehrenamtlichen Roadshow-Helferinnen und -Helfer gerne Aufklärungsarbeit.

Wer wissen möchte, ob und wann die IG Metall-Roadshow in seiner Stadt Halt macht, kann sich über die Roadshow-Landkarte (rechts) informieren. Dort finden sich auch Bilder und Berichte von den bisherigen Stationen.

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