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Kicken für Respekt und Toleranz
Mit einem gelungenen Fußball-Turnier ins neue Respekt-Jahr
05.04.2012 Ι
Für Respekt und Toleranz haben am vergangenen Samstag Hobby-Fußballer, ehemalige Fußballprofis und Sportprominente in Rodgau-Jügesheim gekickt. Der Spaß am Fußball stand bei diesem ersten Respekt-Fußballturnier natürlich im Vordergrund. Und natürlich das gemeinsame Engagement für die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". mehr...
Gewerkschafter aktiv für Respekt und Toleranz
Ford Saarlouis: Junge Metaller werden "Saarlands Beste"
22.03.2012 Ι
Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) von Ford in Saarlouis setzt sich für Respekt und Toleranz ein. So montierten die jungen Ford-Werker das Respekt!-Schild in ihrem Betrieb. Für ihr Engagement wurden die jungen Leute nun als "Saarlands Beste" ausgezeichnet. mehr...
IG Metall ist aktiv gegen Rassismus
Vielfalt ist in den Betrieben Realität
21.03.2012 Ι
Zum Tag gegen Rassismus erinnert die IG Metall daran, dass Rassismus auch in der Mitte der Gesellschaft Zuspruch findet. Dieser Zuspruch bestärkt Rechtsextremisten, die sich gegen die Demokratie, die Menschenrechte und die europäische Einheit stellen. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten nutzen sie Ängste aus und versuchen mit ihren einfachen Parolen Menschen zu gewinnen. Doch in den Betrieben ist die Vielfalt bereits gelebte Realität. mehr...
Ratgeber Zivilcourage
Nicht wegschauen
24.02.2012 Ι
Manchmal geht es ganz schnell. Absichtlich gerät niemand in eine Auseinandersetzung mit Rechtsextremen. Trotzdem kommt es immer wieder vor. Deshalb sollte sich jeder Gedanken macht, wie er sich verhalten sollte. Wir geben Ratschläge. mehr...
Bundesweites Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt
Für eine Minute standen alle Räder still
23.02.2012 Ι
Die Mordserie der Zwickauer Naziterrorgruppe hat im November 2011 die Menschen im Land schockiert. Mit einer Schweigeminute gedachten nun Beschäftigte in ganz Deutschland der Opfer rechter Gewalt. Dazu hatten die IG Metall, der DGB und die Arbeitgeberverbände aufgerufen. mehr...
Kaye-Ree singt den neuen Song für die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus"
"Menschen handeln aus Liebe oder Angst"
23.01.2012 Ι
Respekt spielt für die Sängerin Kaye-Ree eine große Rolle. Sie findet, jeder Mensch sollte den anderen so behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte. Mit ihrem neuen Song unterstützt sie nun die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". mehr...
Initiative Respekt läuft und läuft
Respekt statt Rassismus: Tolle Bilanz für 2012
22.12.2011 Ι
Seit neun Monaten ist die IG Metall dabei: Bei der Initiative "Respekt - Kein Platz für Rassismus". Mit riesigem Erfolg. Rassismus am Arbeitsplatz ist in vielen Betrieben zum Gesprächsthema geworden. Zudem gibt es 100 neue Botschafterinnen, die etwas zu sagen haben. mehr...
IG Metall würdigt 50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei
Migranten haben Beitrag für den Sozialstaat geleistet
02.12.2011 Ι
Die IG Metall hat in einer Feierstunde zum deutsch-türkischen Anwerbeabkommen den Beitrag von Migranten zur Sicherung und zum Ausbau sozialstaatlicher Errungenschaften gewürdigt. Ein gutes Stück des bundesdeutschen Sozialstaates und demokratischer Beteiligung in Betrieb und Gesellschaft hat die Gesellschaft dem kämpferischen Engagement von Migranten in unserem Land zu verdanken. mehr...
Deutschland ist ein Einwanderungsland
"Wir müssen uns auf Vielfalt in der Gesellschaft einstellen"
28.11.2011 Ι
Seit Jahrzehnten ist Deutschland ein Einwanderungsland. Die Migranten stellen für die Gesellschaft und die Betriebe eine Bereicherung dar. Der Migrationsexperte Mark Terkessidis distanziert sich nun von der Forderung nach Integration. Auf igmetall.de erklärt er warum. mehr...
Neofaschistischen Terror konsequent verfolgen - NPD verbieten
Solidarität statt Rechtsextremismus
21.11.2011 Ι
Zehn Mordanschläge, Bombenattentate und Banküberfälle einer neofaschistischen Untergrundgruppe haben die Bundesrepublik Deutschland erschüttert. Die IG Metall fordert, das Rechtsextremismus, Ausländerfeindlichkeit und Rassismuss entschieden bekämpft werden müssen. mehr...
Rechter Terror
Rechte Gewalt: Taten und Hintergründe restlos aufklären!
16.11.2011 Ι
Die rechtsradikale Terrorzelle aus Zwickau versetzt Politik und Öffentlichkeit in Aufregung. Die IG Metall hat schon Anfang der 90er Jahre vor möglichem Terror aus dem rechtsradikalen Neonazi-Milieu gewarnt. Es ist auch dem Engagement der IG Metall zu verdanken, dass die rechte Szene heute in Jena kaum noch eine Rolle spielt. mehr...
Respekt-Schild in der Messe Karlsruhe
Für ein faires und tolerantes Miteinander
14.10.2011 Ι
Die IG Metall hat das Schild der Respekt-Initiative an die Messe Karlsruhe übergeben. Ulrike Obermayr von der IG Metall sagte, "Die Voraussetzung für ein faires und tolerantes Miteinander ist, sich gegenseitig anzuerkennen und zu respektieren. Das gilt für das Miteinander im Betrieb wie auch sonst in der Gesellschaft - ob auf dem Sportplatz, im Verein, in der Familie oder in der Schule". mehr...
Respekt für behinderte Sportler
Rollstuhlbasketball ist ein echt harter Sport
06.10.2011 Ι
"Es hat uns allen einen Riesenspaß gemacht", stellte Jürgen Kerner fest. Dabei war der Erste Bevollmächtigte der Verwaltungsstelle Augsburg kurz zuvor gemeinsam mit einigen anderen Augsburger Metallern geradezu schwindelig gespielt worden. Gegner waren die Rollstuhlbasketballer des Bundesligisten SV Reha Augsburg. Fazit: "Rollstuhlbasketball ist ein echt harter Sport". mehr...
IG Metall Bayern und bayerisches Sozialministerium werben für Respekt
Ein klares Zeichen gesetzt
09.09.2011 Ι
Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer und der Bezirksleiter der IG Metall Bayern, Jürgen Wechsler, haben das Respekt!-Schild am Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung in München angebracht. Damit haben der Bezirksleiter und die Sozialministerin gemeinsam ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gesetzt. mehr...
IG Metall Küste und SPD Hamburg unterstützen Respekt-Initiative
Kurt-Schumacher-Haus steht für Respekt und Toleranz
08.09.2011 Ι
Nun haben wir es schwarz auf weiß: Für Rassismus ist im Hamburger Kurt-Schumacher-Haus kein Platz. Gemeinsam mit dem HSV-Jugendtrainer Otto Addo und dem St. Pauli-Profi Charles Takyi enthüllten IG Metall Bezirksleiter Meinhard Geiken und der Erste Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, das Respekt-Schild am Eingang des altehrwürdigen Gebäudes. mehr...
Respekt-Torwand-Schützen: Liste der Besten
Kicken, treffen, Bester werden!
22.08.2011 Ι
Du hast auf die Respekt-Torwand geschossen und viermal getroffen? Du hast das ganze auf Foto oder Video? Dann gehörst Du auf unsere "Liste der Besten". Und der Clou dabei: Mit ein wenig Glück geht's in ZDF-Sportstudio. mehr...
Gut gemacht: Respekt vor Ort
Metaller haben keinen Platz für Rassismus. Respekt!
05.08.2011 Ι
Es hängt an Firmentoren, Foyers, Kantinenwänden oder in Werkshallen - das kleine Schild mit der großen Aussage. Belegschaften in ganz Deutschland setzen mit dem "Respekt"-Schild ein Zeichen für respektvolles Miteinander und für ein gutes Klima in Betrieb und Gesellschaft. Öffentlich bekennen sie Farbe gegen Rassismus. Wir sagen: Respekt! mehr...
Hol' Dir das Schild - Das Respekt-Logo jetzt zum Download
Respekt? Na, Logo!
25.07.2011 Ι
Du willst die Initiative Respekt auf Deiner Internetseite unterstützen? Du willst in Deinem Betrieb einen Flyer zu "Respekt - Kein Platz für Rassismus" erstellen? Bisher hat Dir aber das offizielle Logo der Initiative gefehlt? Jetzt kannst Du es hier herunterladen. mehr...
Christopher Street Day in Köln: Die IG Metall war dabei
Liebe ist ... Toleranz in der Arbeitswelt
05.07.2011 Ι
Schrill, bunt und politisch: So präsentierte sich der Christopher Street Day am 3. Juli 2011 in Köln. Mit dabei war die IG Metall-Jugend mit einem eigenen Paradewagen. Unter dem Motto "Gemeinsam stark für mehr Toleranz in der Arbeitswelt" zeigten rund 50 Metallerinnen und Metaller, dass es für sie keinen Platz für Homophobie in den Betrieben gibt. mehr...
Uwe Hück und Bülent Ceylan kämpfen - für Respekt
Top secret: Geheimes Treffen im Hinterhof
01.07.2011 Ι
Seit März unterstützen die IG Metall und viele Prominente die Initiative Respekt - Kein Platz für Rassismus. Dafür trafen der Betriebsratsvorsitzende von Porsche Uwe Hück und Comedy-Star Bülent Ceylan in einem runtergekommenen Hinterhof aufeinander. Was ist dabei passiert? Zum Glück hat ein Kamerateam gefilmt. mehr...
Guter Rat: Optionspflicht - mit 18 muss man sich entscheiden
Was bin ich? Die Qual der Wahl.
24.06.2011 Ι
Seit dem Jahr 2000 sind in Deutschland geborene Migrantenkinder Deutsche. Doch ihre Staatsangehörigkeit ist nur befristet. Die hier zur Welt gekommenen Migrantenkinder unterliegen der sogenannten "Optionspflicht". Das bedeutet: Sobald sie 18 sind, müssen sie sich entscheiden für die deutsche oder die ausländische Staatsbürgerschaft der Eltern. mehr...
Braunschweig: Mit Fantasie gegen Rechts
"Braun, Schweig! Braunschweig spricht!"
10.06.2011 Ι
Ein Nazi-Aufmarsch durch Braunschweig. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) von Volkswagen war sich einig: Es muss was geschehen. Gemeinsam mit einem Künstler entwickelten sie eine spektakuläre Aktion: Bunt, vielfältig und fantasievoll. Das Motto: "Braun, schweig! Braunschweig spricht!" Und viele Menschen machten mit. mehr...
Firma Strassacker übergibt Respekt-Schild an IG Metall
Respekt in Bronze gegossen
31.05.2011 Ι
Respekt, Frau Strassacker! Als Chefin der Kunstgießerei Strassacker in Süßen hat sie nämlich nicht nur erklärt, die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" zu unterstützen. Im Auftrag der IG Metall ließ sie auch ein 7,5 Kilogramm schweres Respekt-Schild aus Bronze gießen. mehr...
Interview: Zehn Fragen an Liz Baffoe
Mein Tipp: Redet normal und habt Spaß miteinander
18.05.2011 Ι
Die Schauspielerin Liz Baffoe ärgert sich über die Vorurteile deutscher Fernsehproduzenten: Sie würde gerne mal eine Ärztin oder Anwältin spielen, bekommt solche Rollen aber nicht, da das ja in Deutschland "total unrealistisch ist". Sie erzählt, was sie sonst noch in puncto Rassismus umtreibt. mehr...
Am Tag gegen Homophobie für rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung
Homosexualität ist keine Krankheit!
18.05.2011 Ι
Am 17. Januar 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Homosexualität von der Liste psychischer Erkrankungen zu streichen. Daraufhin wurde der 17. Mai zum Tag gegen Homophobie ausgerufen. Doch nach wie vor werden in vielen Ländern Homosexuelle verfolgt. Mancherorts werden sie sogar eingesperrt oder gar hingerichtet, wie beispielsweise im Iran und in Saudi Arabien. mehr...
Felix Magath und Stürmer Grafite unterstützen die Initiative Respekt!
VW setzt sich für Kultur des Miteinanders ein
13.05.2011 Ι
Auch der VW Konzern macht sich nun für die Aktion "Respekt! Kein Platz für Rassismus" stark. Auf Initiative des Betriebsrats und der IG Metall brachte der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn das Respekt-Schild am Eingang des Firmengebäudes an. Unterstützung bekam er dabei vom Stürmer des Vfl Wolfsburg, Grafite, und dem Bundesligatrainer Felix Magath. mehr...
Köln stellt sich quer: Über 1000 Menschen protestieren gegen Rechts
Kölner Bürger wehren sich gegen Nazi-Aufmarsch
10.05.2011 Ι
In Köln haben am Samstag über 1000 Menschen gegen einen Nazi-Aufmarsch demonstriert. Zu diesem Aufmarsch hatte die rechtsextreme Organisation "Pro Köln" aufgerufen. Dagegen protestierte das Bündnis "Köln stellt sich quer", dem auch die IG Metall angehört. mehr...
Respekt: Interview mit Ali Güzel, Betriebsrat bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg
Gegenseitiger Respekt ist das A&O für den Zusammenhalt
03.05.2011 Ι
Ali Güzel arbeitet bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg. Der 43-Jährige war von Anfang an dabei, als die Idee mit den "Kulturmittlern" aufkam. Heute ist er Betriebsrat, Vorsitzender des Migrations-Ausschusses und Kopf des Kulturmittler-Vereins. mehr...
Neonazis bedrohen Antifaschisten
Morddrohung gegen Hoesch-Betriebsrat
02.05.2011 Ι
Neonazis sprühten eine Morddrohung an das Haus des Hoesch-Betriebsratsvorsitzenden Gerd Pfisterer in Dortmund. Doch der seit vielen Jahren aktive Antifaschist lässt sich nicht einschüchtern. Kollegen und Nachbarn stehen an seiner Seite. mehr...
Internationale Wochen gegen Rassismus: Migranten erzählen aus ihrem Leben
Leben in der fremden Heimat
12.04.2011 Ι
Es braucht Zeit, bis man akzeptiert wird, meint der 42-jährige Metin Karakus. Der gelernte Elektriker und Betriebsrat bei BMW kam als Sohn eines türkischen Gastarbeiters mit sieben Jahren nach Deutschland. Was es bedeutet, als Fremder in Deutschland Fuß zu fassen - darüber berichteten er und weitere Migranten Anfang April bei einer Veranstaltung anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Landshut. mehr...
Respekt: Bei dem Schiffsausrüster Hatlapa ist kein Platz für Rassismus
Gemeinsam ein öffentliches Zeichen gesetzt
11.04.2011 Ι
Als eine der ersten Firmen hat der Schiffsausrüster Hatlapa das Respekt-Schild an seinen Toren angebracht. Gemeinsam mit der IG Metall Unterelbe und dem Betriebsrat marschierte die Belegschaft in Uetersen vor das Werkstor und erkärte, dass in dem Betrieb kein Platz für Rassismus sei. Auch die Geschäftsführung hatte sich an der Aktion im Anschluss an eine Betriebsversammlung beteiligt. Respekt. mehr...
Respekt: Toleranz gegenüber Andersdenkenden
Nur nett zueinander sein reicht nicht aus
01.04.2011 Ι
Respekt bedeutet in erster Linie Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Und ist die Grundlage für ein friedliches und erfolgreiches Miteinander. Das will die Initiative "Respekt! - Kein Platz für Rassismus" stärken. Die IG Metall ist seit März dabei. mehr...
Migration: Arbeitsmaterial für die Praxis
Wenn der Name zur Hürde wird
17.03.2011 Ι
Sie heißen Ercan, Isaf, Kemal oder Güsin. Schon beim Blick auf das Adressfeld der Bewerbung wird klar, dass sie nicht deutscher Herkunft sind. Das ist keine Schande. Aber ein Vorteil ist es nicht. Denn bei gleicher Qualifikation werden meist deutsche Bewerber bevorzugt. Diese Erfahrung machen bereits junge Migranten, wenn sie einen Ausbildungsplatz suchen. Und das setzt sich im Arbeitsleben fort. mehr...
IG Metall unterstützt Initiative Respekt!
Kein Platz für Rassismus in den Betrieben
15.03.2011 Ι
Mit vielen prominenten Gästen startete in der IG Metall Zentrale in Frankfurt am 1. März 2011 die Respekt-Offensive für Betriebe. Zusammen mit der Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" will die IG Metall ihre Beschäftigten und Betriebsräte für das Thema sensibilisieren und für Respekt und Toleranz in Betrieben werben. Hier gibt's das Video zur Veranstaltung. mehr...
Internationale Wochen gegen Rassismus
Perspektiven für junge Menschen mit Migrationshintergrund
14.03.2011 Ι
Die IG Metall steht für Toleranz und Zivilcourage. Menschen dürfen weder in den Betrieben noch in der Gesellschaft diskriminiert werden. Viele Jugendliche mit Migrationshintergrund haben kaum eine Chance auf gute Ausbildung und gute Arbeit. Ihre Diskriminierung und ungleichen Chancen will die IG Metall zum Thema der internationalen Wochen gegen Rassismus vom 14. bis 27. März machen. mehr...
Auftaktveranstaltung Respekt! Kein Platz für Rassismus
Rassismus und Gewalt Einhalt gebieten
03.03.2011 Ι
Die Aktion "Respekt! Kein Platz für Rassismus" kommt ursprünglich aus dem Sport. Die IG Metall unterstützt die Aktion und wirbt für mehr Toleranz und Respekt in den Betrieben. Auf der Auftaktveranstaltung am 1. März erklärten Günter Wallraff, Peter Lohmeyer, Bertin Eichler und IG Metall-Betriebsräte, warum sie sich für "Respekt!" engagieren. mehr...
Kein Platz für Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung
Startschuss für Respekt!
02.03.2011 Ι
Mit einer Auftaktveranstaltung hat die IG Metall die Kooperation mit der Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" gestartet. Die Initiative macht sich seit einem Jahr stark für einen respektvollen Umgang miteinander, bei dem Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben. Mit der IG Metall geht die Initiative in eine neue Runde und setzt sich für mehr Respekt in den Betrieben ein. mehr...


























