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Die IG Metall hat die Beschäftigten gefragt, was sie von der Politik erwarten

Die IG Metall hat die Beschäftigten gefragt, was sie von der Politik erwarten

Politiker sollen prekäre Beschäftigung besser regeln

18.06.2013 Ι Die IG Metall hat die größte Beschäftigtenbefragung in Deutschland durchgeführt. Mehr als eine halbe Million Menschen machten mit. Sie fordern einen politischen Kurswechsel, eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt sowie faire, sichere Arbeit. Und: Sie wollen mehr beteiligt werden in betrieblichen aber auch in politischen Prozessen. mehr...
Beschäftigtenbefragung der IG Metall: Mehr Beteiligung wagen

Beschäftigtenbefragung der IG Metall: Mehr Beteiligung wagen

Beschäftigte sind die wahren Experten im Betrieb

18.06.2013 Ι Arbeitnehmer wollen mehr beteiligt werden in betrieblichen aber auch in politischen Prozessen. Auch das ist ein Ergebnis der IG Metall-Befragung. "Deutschlands Beschäftigte sind es leid, dass an ihnen vorbeiregiert wird", erklärte Detlef Wetzel, Zweiter Vorsitzender der IG Metall. mehr...
amnesty setzt sich für verfolgte Gewerkschafter ein

Verfolgung von Gewerkschaftern

Tod am Straßenrand

22.05.2013 Ι Gewerkschafter leben riskant. In Lateinamerika bezahlen Menschen ihren Einsatz für Arbeitnehmerrechte mit dem Leben. Aber auch in anderen Ländern sind Gewerkschafter und ihre Familien Repressalien ausgesetzt. Dagegen hilft nur die internationale Solidarität von Beschäftigten. mehr...
Armut und Reichtum in Deutschland

Armut und Reichtum in Deutschland

Reichtum gerechter verteilen

22.05.2013 Ι Die Zeit ist reif für eine Vermögensabgabe. Nur zwei Prozent auf Geld- und Sachvermögen bei Vermögen über eine Million Euro - das würde mehr als 30 Milliarden Euro bringen. Geld, das für sinnvolle Zukunftsprojekte und mehr soziale Gerechtigkeit verwendet werden könnte. mehr...
Arbeit: Sicher und fair!

Arbeit: Sicher und fair!

Bundesweite Fragebogenaktion in den Betrieben

07.05.2013 Ι Die IG Metall will wissen, was die Menschen bewegt und sie will ihnen eine Stimme geben. Daher führt sie seit Februar eine bundesweite Befragung durch. Vor der Bundestagswahl werden wir die Informationen und Ergebnisse der Aktion bündeln und zu einem Forderungskatalog an die Politik zusammengefassen. Die Onlinebefragung läuft noch bis zum 15. Mai. mehr...
Otto Brenner Stiftung (OBS) analysiert Piratenpartei

Studie: Otto Brenner Stiftung (OBS) analysiert Piratenpartei

Abgesang auf Piratenpartei wäre vorschnell

29.04.2013 Ι Noch vor wenigen Monaten waren sich viele Beobachter sicher, dass mit der Piratenpartei ein neuer Akteur die politische Bühne betreten hat. Aktuell mehren sich Stimmen, die der Partei eine Zukunft absprechen. Eine Studie der Otto Brenner Stiftung zeigt ein differenziertes Bild der Piratenpartei und ihrer bundespolitischen Perspektiven. mehr...
Studie der Otto Brenner Stiftung: Im öffentlichen Auftrag - Foto: panthermedia.de

Studie der Otto Brenner Stiftung: Im öffentlichen Auftrag

Rundfunkgremien: Staatsnah und intransparent

26.04.2013 Ι Die deutschen Rundfunkgremien tagen meist hinter verschlossenen Türen. Ihre Mitglieder sind in der Öffentlichkeit praktisch unbekannt und werden oftmals aus den Hinterzimmern der Parteizentralen entsandt. Weitgehend im Verborgenen entscheiden sie über die Verwendung von Gebührengeldern und das auch noch unprofessionell. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Otto Brenner Stiftung. mehr...

IG Metall

Interessen erfolgreich durchsetzen.

Links und Zusatzinformationen
Sozialwahl 2011
Sozialwahl 2011

Die IG Metall erzielte bei den Sozial-wahlen gute Ergebnisse. Bei der Wahl der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) errang sie für ihre Selbst-verwalter sogar alle Sitze. Insgesamt sind die Gewerkschaften in den Renten- und Krankenversicherungen weiterhin gut vertreten.

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Positionen, Hintergründe und mehr

zu Lobbyorganisationen und Meinungsmachern

Initiative Resepekt
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gegen Rassismus und für Toleranz.
Otto-Brenner-Stiftung
Wirtschaftsjournalismus in der Krise

Wolfgang Storz und Hans-Jürgen Arlt haben im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung untersucht, wie die deutschen Massenmedien in der Krise über die Finanzmarktpolitik berichtet haben. "Der tagesaktuelle deutsche Wirtschafts-journalismus hat als Beobachter, Berichterstatter und Kommentator des Finanzmarktes und der Finanzmarkt- politik bis zum offenen Ausbruch der globalen Finanzmarktkrise schlecht gearbeitet", resümieren sie. Auf der Internetseite der Otto-Brenner-Stiftung gibt es die Studie zum Herunterladen.

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