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Reinigungsspezialist Kärcher: Gericht löst Betriebsrat auf

Reinigungsspezialist Kärcher: Gericht löst Betriebsrat auf

Gesetzliche Pflichten grob verletzt

25.07.2013 Ι Das Stuttgarter Arbeitsgericht hat den Betriebsrat von Kärcher im schwäbischen Winnenden aufgelöst. Damit folgten die Richter dem Antrag der IG Metall Waiblingen. Die IG Metall wirft dem Betriebsrat des Reinigungsspezialisten "grobe Pflichtverletzung" vor und hatte deshalb gegen ihn geklagt. mehr...
Leiharbeit: IG Metall-Justiziar Klebe zu Equal Pay und zur Belegschaftsgröße

Leiharbeit: IG Metall-Justiziar Klebe zu Equal Pay und zur Belegschaftsgröße

Wegweisende Entscheidungen des BAG zur Leiharbeit

19.03.2013 Ι Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einer Reihe von Urteilen die Rechte von Leihbeschäftigten gestärkt. Zum einen zählen sie künftig zur Belegschaftsgröße im Entleihbetrieb. Zum anderen hat das BAG seine Rechtsprechung bei Ansprüchen aus den ungültigen CGZP-Tarifen konkretisiert. Was die Entscheidungen für die Betroffenen bedeuten, erklärt IG Metall-Justiziar Thomas Klebe im Interview. mehr...
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Gesetzentwurf zum Beschäftigtendatenschutz

"Wir wollen kein Arbeitnehmerüberwachungsgesetz!"

15.01.2013 Ι Union und FDP haben sich auf einen Gesetzentwurf zum Beschäftigtendatenschutz geeinigt. Die Regierung plant, die heimliche Videoüberwachung am Arbeitsplatz zu verbieten, dafür aber die offene Überwachung auszuweiten. Die IG Metall lehnt den Entwurf ab, da er der Dauerüberwachung der Beschäftigten den Weg ebne, sagt Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. mehr...
Recht nah dran: Nachschlag für Leiharbeiter

Recht nah dran: Nachschlag für Leiharbeiter

18 000 Euro an Leiharbeiter

23.10.2012 Ι Manfred war fünf Jahre als Leiharbeitnehmer bei Alstom in Salzgitter eingesetzt. Bezahlt hat ihn seine Zeitarbeitsfirma nach dem Tarifvertrag der christlichen Tarifgemeinschaft. Sein Stundenlohn lag über 30 Prozent unter dem der Alstom-Beschäftigten. Mit Hilfe des IG Metall-Rechtsschutzes konnte Manfred eine Nachzahlung von 18 000 Euro einklagen. mehr...
Zivilcourage und Meinungsfreiheit: Whistleblowerin erhält 90 000 Euro Abfindung. Foto: Fotolia

Zivilcourage und Meinungsfreiheit: Whistleblowerin erhält 90 000 Euro Abfindung

Meinungsfreiheit wichtiger als Schutz des Rufes

08.06.2012 Ι Der Streit machte bundesweit Schlagzeilen: Eine Berliner Altenpflegerin hatte ihren Arbeitgeber wegen Pflegemissständen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Danach hatte ihr der Chef fristlos gekündigt. Nach jahrelangem Rechtsstreit bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erhält die "Whistleblowerin" jetzt 90 000 Euro und eine ordentliche Kündigung. mehr...
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Familie und Beruf: schlechte Rechtslage für Schwangere in befristeten Jobs

Schwanger und befristet

30.05.2012 Ι Das Gesetz schützt schwangere Arbeitnehmerinnenin besonderem Maße. Das gilt bei befristeten Jobs allerdings nur bedingt. Sie können auch bei Schwangeren einfach auslaufen. mehr...
Daumen hoch für Gewerkschaften. panthermedia

Gewerkschaftsmitglieder gut geschützt gegen Kündigung

Sicher mit Gewerkschaft

13.03.2012 Ι Wer in einer Gewerkschaft ist, ist besser vor Kündigungen geschützt. Zwei Professoren haben dazu geforscht und festgestellt: Weil Gewerkschaftsmitgliedern ein guter Rechtsschutz zur Seite steht, verlieren sie deutlich seltener den Arbeitsplatz als Kollegen, die nicht in der Gewerkschaft sind. mehr...

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Links und Zusatzinformationen
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Rechtsschutz für IG Metall-Mitglieder

Mitglieder der IG Metall haben Rechts-schutz bei allen arbeits- und sozialrecht-lichen Belangen. Dabei gilt: Die erste Anlaufstelle ist der Betriebsrat oder die IG Metall vor Ort. Sie vermittelt dann zum DGB-Rechtsschutz.

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